CD161 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
KLRB1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CD161 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | KLRB1 |
| alternative Namen | KLRB1; CLEC5B; NKRP1A; Killer cell lectin-like receptor subfamily B member 1; C-type lectin domain family 5 member B; HNKR-P1a; NKR-P1A; Natural killer cell surface protein P1A; CD161 |
| Gene ID | 3820 |
| SwissProt ID | Q12918 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid aus der internen Region des humanen KLRB1-Gens hergestellt. Aminosäurebereich: 101–150 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 25kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Natürliche Killerzellen (NK-Zellen) sind Lymphozyten, die nach Immunstimulation Zytotoxizität vermitteln und Zytokine sezernieren. Mehrere Gene der C-Typ-Lektin-Superfamilie, darunter die Glykoproteinfamilie NKRP1 von Nagetieren, werden von NK-Zellen exprimiert und könnten an der Regulation der NK-Zellfunktion beteiligt sein. Das KLRB1-Protein besitzt eine extrazelluläre Domäne mit mehreren für C-Typ-Lektine charakteristischen Motiven, eine Transmembrandomäne und eine zytoplasmatische Domäne. Aufgrund seines externen C-Terminus wird KLRB1 als Typ-II-Membranprotein klassifiziert. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Funktion: Es hemmt die Zytotoxizität natürlicher Killerzellen (NK-Zellen). Die Aktivierung führt zu einer spezifischen Stimulation der sauren Sphingomyelinase/SMPD1 mit anschließendem deutlichen Anstieg des intrazellulären Ceramidspiegels. Die Aktivierung führt außerdem zur Stimulation der Kinasen AKT1/PKB und RPS6KA1/RSK1 sowie zu einer deutlich verstärkten, durch Anti-CD3 induzierten T-Zell-Proliferation. Es wirkt als Lektin, das an das terminale Kohlenhydrat-Epitop Gal-α(1,3)Gal sowie an das N-Acetyllactosamin-Epitop bindet. Es bindet zudem als Ligand an CLEC2D/LLT1 und hemmt die NK-Zell-vermittelte Zytotoxizität sowie die Interferon-γ-Sekretion in Zielzellen. Induktion: Durch IL-12 in NK-Zellen. Online-Informationen: NKRP1. PTM: N-glykosyliert. Enthält Sialinsäurereste. Ähnlichkeit: Enthält eine C-Typ-Lektindomäne. Untereinheit: Homodimer; Disulfid-verknüpft. Interagiert mit saurer Sphingomyelinase/SMPD1. Gewebespezifität: Wird in einer Untergruppe von NK-Zellen exprimiert, vorwiegend im Darmepithel und in der Leber. Nachweisbar in peripheren Blut-T-Zellen und bevorzugt in adulten T-Zellen mit einem Gedächtnis-Antigen-Phänotyp. |