CD1B Maus-monoklonaler Antikörper

CD1B Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM82041
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:ELISA,FC
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:CD1B
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , ,
CD1B Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA ELISA,FC
Reaktivität
Menschlich
Genname
CD1B
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname CD1B Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG1
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname CD1B
alternative Namen R1; CD1; CD1A
Gene ID 910
SwissProt ID P29016
Immunogen Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen CD1B (AA: extra 18-303), exprimiert in E. coli.
Anwendung
Anwendung ELISA,FC
Verdünnungsverhältnis ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400
Molekulargewicht 37kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der CD1-Familie von Transmembran-Glykoproteinen, die strukturell mit den Proteinen des Haupthistokompatibilitätskomplexes (MHC) verwandt sind und Heterodimere mit β2-Mikroglobulin bilden. Die CD1-Proteine ​​vermitteln die Präsentation von vorwiegend Lipid- und Glykolipidantigenen körpereigenen oder mikrobiellen Ursprungs an T-Zellen. Das menschliche Genom enthält fünf CD1-Familiengene, die in einem Cluster auf Chromosom 1 organisiert sind. Die Mitglieder der CD1-Familie unterscheiden sich vermutlich in ihrer zellulären Lokalisation und ihrer Spezifität für bestimmte Lipidliganden. Das von diesem Gen kodierte Protein lokalisiert über ein Tyrosin-basiertes Motiv im zytoplasmatischen Schwanz in späten Endosomen und Lysosomen und benötigt eine vesikuläre Ansäuerung zur Bindung von Lipidantigenen.
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