CD20 Maus-monoklonaler Antikörper

CD20 Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM80615
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:IHC,ICC,ELISA
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:CD20
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , , ,
CD20 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA IHC,ICC,ELISA
Reaktivität
Menschlich
Genname
CD20
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname CD20 Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer PBS mit 0,03 % Natriumazid.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname CD20
alternative Namen B1; S7; Bp35; CD20; MS4A2; LEU-16; MGC3969; MS4A1
Gene ID 931
SwissProt ID P11836
Immunogen Synthetisches Peptid, das der Aminosäure (EPANPSEKNSPSTQY) des humanen CD20 entspricht, konjugiert an KLH.
Anwendung
Anwendung IHC,ICC,ELISA
Verdünnungsverhältnis IHC 1:200-1:1000,ICC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000
Molekulargewicht -
Forschungsgebiet
Hintergrund
CD20 (MS4A1, Membran-spannendes 4-Domänen-Protein, Unterfamilie A, Mitglied 1) gehört zur Familie der Membran-spannenden Proteine ​​4A. Mitglieder dieser jungen Proteinfamilie zeichnen sich durch gemeinsame Strukturmerkmale und ähnliche Intron/Exon-Spleißgrenzen aus und weisen einzigartige Expressionsmuster in hämatopoetischen Zellen und nicht-lymphatischen Geweben auf. Das CD20-Antigen ist auf humanen Prä-B-Lymphozyten und auf B-Lymphozyten in allen Reifungsstadien, außer auf Plasmazellen, vorhanden. Eine geringe Expression des CD20-Antigens wurde auf normalen T-Lymphozyten nachgewiesen. Das CD20-Molekül ist an der Regulation der B-Zell-Differenzierung beteiligt, vermutlich über seine beschriebene Funktion als Ca²⁺-Kanal-Untereinheit. Es ist außerdem bekannt, dass es den durch IGF-1 induzierten Übergang von der G0- zur G1-Phase beschleunigt.
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