CD22 (6S17) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CD22
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CD22 (6S17) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CD22 |
| alternative Namen | CD22; BLCAM ; Leu14; Lyb8; SIGLEC2 ; B cell receptor CD22 precursor; MGC130020; |
| Gene ID | 933 |
| SwissProt ID | P20273 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen CD22 |
Anwendung
| Anwendung | WB |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000 |
| Molekulargewicht | 95kDa |
Forschungsgebiet
| Immunology |
Hintergrund
| Fungiert als Regulator der B-Zell-Signalübertragung. CD22 wird während bestimmter Stadien der B-Zell-Lymphozyten-Differenzierung sowohl als zytoplasmatisches als auch als Membranprotein exprimiert. Die früh in der B-Zell-Entwicklung exprimierte zytoplasmatische Form von CD22 ist ein nützlicher Marker für akute lymphatische Leukämie. Die Membranform von CD22 wird in reifen B-Zellen vor deren Differenzierung zu Plasmazellen exprimiert. Alternatives Spleißen führt zu zwei verschiedenen Isoformen, CD22α und CD22β. Vermittelt B-Zell-B-Zell-Interaktionen. Kann an der Lokalisation von B-Zellen in lymphatischen Geweben beteiligt sein. Bindet sialylierte Glykoproteine, darunter CD45. Bindet bevorzugt an α-2,6-verknüpfte Sialinsäure. Die Sialinsäure-Erkennungsstelle kann durch cis-Interaktionen mit Sialinsäuren auf derselben Zelloberfläche maskiert werden. Die Liganden-induzierte Tyrosinphosphorylierung scheint in der Immunantwort an der Regulation der B-Zell-Antigenrezeptor-Signalübertragung beteiligt zu sein. Sie spielt eine Rolle in der positiven Regulation durch Interaktion mit Tyrosinkinasen der Src-Familie und kann auch als inhibitorischer Rezeptor fungieren, indem sie über ihre SH2-Domänen zytoplasmatische Phosphatasen rekrutiert, welche die Signaltransduktion durch Dephosphorylierung von Signalmolekülen blockieren. |