CD274 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
CD274 B7H1 PDCD1L1 PDCD1LG1 PDL1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CD274 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CD274 B7H1 PDCD1L1 PDCD1LG1 PDL1 |
| alternative Namen | Programmed cell death 1 ligand 1 (PD-L1) (PDCD1 ligand 1) (Programmed death ligand 1) (B7 homolog 1) (B7-H1) (CD antigen CD274) |
| Gene ID | 29126 |
| SwissProt ID | Q9NZQ7 |
| Immunogen | Synthetisches Peptid aus menschlichem Protein im Aminosäurebereich: 181-230 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:50-1:200,ICC/IF 1:100-1:300,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
| Cell adhesion molecules (CAMs); |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert einen immuninhibitorischen Rezeptorliganden, der von hämatopoetischen und nicht-hämatopoetischen Zellen, wie T- und B-Zellen, sowie verschiedenen Tumorzelltypen exprimiert wird. Das kodierte Protein ist ein Typ-I-Transmembranprotein mit Immunglobulin-V- und -C-ähnlichen Domänen. Die Interaktion dieses Liganden mit seinem Rezeptor hemmt die T-Zell-Aktivierung und die Zytokinproduktion. Bei Infektionen oder Entzündungen von gesundem Gewebe ist diese Interaktion wichtig, um Autoimmunität durch Aufrechterhaltung der Homöostase der Immunantwort zu verhindern. In Tumormikroumgebungen ermöglicht diese Interaktion Tumorzellen die Immunflucht durch Inaktivierung zytotoxischer T-Zellen. Die Expression dieses Gens in Tumorzellen gilt bei vielen malignen Erkrankungen des Menschen, darunter Darmkrebs und Nierenzellkarzinom, als prognostischer Faktor. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Sep 2015], Funktion: Beteiligt am kostimulatorischen Signal, das für die T-Zell-Proliferation und die Produktion von IL-10 und IFNG essenziell ist, und zwar IL-2-abhängig und PDCD1-unabhängig. Die Interaktion mit PDCD1 hemmt die T-Zell-Proliferation und die Zytokinproduktion., Induktion: Hochreguliert auf T- und B-Zellen, dendritischen Zellen, Keratinozyten und Monozyten nach Aktivierung mit LPS und IFNG. Hochreguliert in B-Zellen, die durch Oberflächen-Ig-Quervernetzung aktiviert werden., Ähnlichkeit: Gehört zur Immunglobulin-Superfamilie. BTN/MOG-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine Ig-ähnliche C2-Domäne (Immunglobulin-ähnlich). Ähnlichkeit: Enthält eine Ig-ähnliche V-Domäne (Immunglobulin-ähnlich). Untereinheit: Interagiert mit PDCD1. Gewebespezifität: Stark exprimiert in Herz, Skelettmuskulatur, Plazenta und Lunge. Schwach exprimiert in Thymus, Milz, Niere und Leber. Wird auf aktivierten T- und B-Zellen, dendritischen Zellen, Keratinozyten und Monozyten exprimiert. |