CD276 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CD276
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CD276 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CD276 |
| alternative Namen | CD276; B7H3; PSEC0249; CD276 antigen; 4Ig-B7-H3; B7 homolog 3; B7-H3; Costimulatory molecule; CD276 |
| Gene ID | 80381 |
| SwissProt ID | Q5ZPR3 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von der internen Region des humanen CD276 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 271–320 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 100kDa |
Forschungsgebiet
| Cell adhesion molecules (CAMs); |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Immunglobulin-Superfamilie und ist vermutlich an der Regulation der T-Zell-vermittelten Immunantwort beteiligt. Studien zeigen, dass das Transkript dieses Gens zwar ubiquitär in normalem Gewebe und soliden Tumoren exprimiert wird, das Protein selbst jedoch bevorzugt in Tumorgewebe vorkommt. Darüber hinaus wurde beobachtet, dass die 3'-UTR dieses Transkripts eine Zielsequenz für die Mikro-RNA miR29 enthält und eine inverse Korrelation zwischen der Expression dieses Proteins und dem miR29-Spiegel besteht. Dies deutet auf eine Regulation der Expression dieses Genprodukts durch miR29 hin. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden, die für verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Sep. 2011] Funktion: Kann an der Regulation der T-Zell-vermittelten Immunantwort beteiligt sein. Kann in Tumorzellen eine Schutzfunktion ausüben, indem es die durch natürliche Killerzellen vermittelte Zelllyse hemmt, und dient als Marker für den Nachweis von Neuroblastomzellen. Könnte an der Entwicklung akuter und chronischer Transplantatabstoßung sowie an der Regulation der lymphozytären Aktivität an Schleimhautoberflächen beteiligt sein. Könnte auch eine Schlüsselrolle bei der Bereitstellung eines geeigneten immunologischen Milieus für Plazenta und Fötus während der gesamten Schwangerschaft spielen. Isoform 1 und Isoform 2 scheinen redundant in ihrer Fähigkeit zu sein, CD4-T-Zell-Antworten zu modulieren. Isoform 2 verstärkt nachweislich die Induktion zytotoxischer T-Zellen und stimuliert selektiv die Interferon-gamma-Produktion in Gegenwart von T-Zell-Rezeptor-Signalen. Induktion: Durch LPS in Monozyten und durch Ionomycin in T- und B-Lymphozyten. Hochreguliert in Zellen, die die Abstoßung menschlicher Transplantate vermitteln. Sonstiges: Der B7-H3-Locus erfuhr eine genomische Duplikation, die zu tandemartig wiederholten Immunglobulin-ähnlichen V- und C-Domänen (VC-Domänen) führte. Die dominant exprimierte humane B7-H3-Isoform enthält tandemartig duplizierte VC-Domänen. Im Gegensatz dazu enthält das Maus-B7-H3-Transkript aufgrund einer Exonstruktur, die der Sequenz V-Domäne-(Pseudoexon C)-(Pseudoexon V)-C-Domäne entspricht, nur eine einzige VC-Domäne. Diese Duplikation, die bei Primaten auftritt, ist vermutlich sehr jung und stützt ein Modell des mehrfachen unabhängigen Auftretens von Tandem-VC-Repeats bei Mensch und Affe. Ähnlichkeit: Gehört zur Immunglobulin-Superfamilie (BTN/MOG-Familie). Ähnlichkeit: Enthält zwei Ig-ähnliche C2-Domänen (Immunglobulin-ähnlich). Ähnlichkeit: Enthält zwei Ig-ähnliche V-Domänen (Immunglobulin-ähnlich). Untereinheit: Interagiert mit TREML2, wodurch die T-Zell-Aktivierung verstärkt wird. Gewebespezifität: Ubiquitär, aber nicht nachweisbar in peripheren Blutlymphozyten oder Granulozyten. Schwach exprimiert in ruhenden Monozyten. Exprimiert in von Monozyten abstammenden dendritischen Zellen. Wird in Epithelzellen des Nasennebenhöhlengewebes exprimiert. Wird in extravillösen Trophoblastzellen und Hofbauer-Zellen der Plazenta im ersten Trimester und in der reifen Plazenta exprimiert. |