CD283 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
CD283
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CD283 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CD283 |
| alternative Namen | TLR3 ; IIAE2 |
| Gene ID | 7098 |
| SwissProt ID | O15455 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen CD283 (AA: 24-217), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | ELISA,FC |
| Verdünnungsverhältnis | ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400 |
| Molekulargewicht | 103.8kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Familie der Toll-like-Rezeptoren (TLR), die eine grundlegende Rolle bei der Pathogenerkennung und der Aktivierung der angeborenen Immunität spielen. TLRs sind von Drosophila bis zum Menschen hochgradig konserviert und weisen strukturelle und funktionelle Ähnlichkeiten auf. Sie erkennen pathogenassoziierte molekulare Muster (PAMPs), die auf Infektionserregern exprimiert werden, und vermitteln die Produktion von Zytokinen, die für die Entwicklung einer effektiven Immunität notwendig sind. Die verschiedenen TLRs zeigen unterschiedliche Expressionsmuster. Dieser Rezeptor wird am häufigsten in Plazenta und Pankreas exprimiert und ist auf die dendritische Subpopulation der Leukozyten beschränkt. Er erkennt doppelsträngige RNA (dsRNA), die mit Virusinfektionen assoziiert ist, und induziert die Aktivierung von NF-κB sowie die Produktion von Typ-I-Interferonen. Er könnte daher eine Rolle in der Wirtsabwehr gegen Viren spielen. Für dieses Gen wurde die Verwendung alternativer Polyadenylierungsstellen zur Generierung von Transkripten unterschiedlicher Länge beobachtet. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] |