CD305 Maus-monoklonaler Antikörper

CD305 Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM82045
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:ELISA,FC
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:CD305
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , ,
CD305 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA ELISA,FC
Reaktivität
Menschlich
Genname
CD305
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname CD305 Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG1
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname CD305
alternative Namen LAIR1; LAIR-1
Gene ID 3903
SwissProt ID Q6GTX8
Immunogen Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen CD305 (AA: extra 22-165), exprimiert in E. coli.
Anwendung
Anwendung ELISA,FC
Verdünnungsverhältnis ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400
Molekulargewicht 31.4kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Das von diesem Gen kodierte Protein ist ein inhibitorischer Rezeptor, der auf peripheren mononukleären Zellen, einschließlich natürlicher Killerzellen, T-Zellen und B-Zellen, vorkommt. Inhibitorische Rezeptoren regulieren die Immunantwort und verhindern so die Lyse von als körpereigen erkannten Zellen. Das Gen gehört sowohl zur Immunglobulin-Superfamilie als auch zur Familie der leukozytenassoziierten inhibitorischen Rezeptoren. Es liegt in einer Region auf Chromosom 19q13.4, dem sogenannten Leukozytenrezeptor-Cluster, der mindestens 29 Gene enthält, die für auf Leukozyten exprimierte Rezeptoren der Immunglobulin-Superfamilie kodieren. Das kodierte Protein wurde als Anker für die Tyrosinphosphatase SHP-1 identifiziert und kann bei myeloischen Leukämien den Zelltod auslösen. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten.
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