CD319 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
CD319
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CD319 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CD319 |
| alternative Namen | SLAMF7; 19A; CS1; CRACC |
| Gene ID | 57823 |
| SwissProt ID | Q9NQ25 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen CD319 (AA: extra 23-226), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ELISA,FC |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400 |
| Molekulargewicht | 37.4kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Selbstligandenrezeptoren der SLAM-Familie (Signaling Lymphocytic Activation Molecule) modulieren durch homo- oder heterotypische Zell-Zell-Interaktionen die Aktivierung und Differenzierung verschiedenster Immunzellen und sind somit an der Regulation und Vernetzung der angeborenen und adaptiven Immunantwort beteiligt. Ihre Aktivität wird durch das Vorhandensein oder Fehlen der kleinen zytoplasmatischen Adapterproteine SH2D1A/SAP und/oder SH2D1B/EAT-2 reguliert. Isoform 1 vermittelt die NK-Zell-Aktivierung über einen SH2D1A-unabhängigen, ERK-vermittelten Signalweg (PubMed:11698418). Sie reguliert NK-Zell-Funktionen positiv über einen Mechanismus, der von phosphoryliertem SH2D1B abhängt. Die nachgeschaltete Signalübertragung involviert PLCG1, PLCG2 und PI3K (PubMed:16339536). Neben heterotypischen NK-Zell-Zielzell-Interaktionen können auch homotypische Interaktionen zwischen NK-Zellen zur Aktivierung beitragen. In Abwesenheit von SH2D1B wird die Funktion von NK-Zellen gehemmt. Aufgrund ähnlicher Eigenschaften wirkt es auch hemmend auf T-Zellen. Es könnte an der Adhäsion von Lymphozyten beteiligt sein (PubMed:11802771). In LPS-aktivierten Monozyten reguliert es die Produktion proinflammatorischer Zytokine negativ (PubMed:23695528). Isoform 3 vermittelt keine NK-Zellaktivierung. |