CD36 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte, Tilapia
Genname
CD36
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CD36 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte, Tilapia |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CD36 |
| alternative Namen | CD36; GP3B; GP4; Platelet glycoprotein 4; Fatty acid translocase; FAT; Glycoprotein IIIb; GPIIIB; Leukocyte differentiation antigen CD36; PAS IV; PAS-4; Platelet collagen receptor; Platelet glycoprotein IV; GPIV; Thrombospondin receptor; CD36 |
| Gene ID | 948 |
| SwissProt ID | P16671 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von der internen Region des humanen CD36 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 331–380 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 90kDa |
Forschungsgebiet
| PPAR;ECM-receptor interaction;Hematopoietic cell lineage;Adipocytokine; |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein ist das vierte Hauptglykoprotein der Thrombozytenoberfläche und dient als Rezeptor für Thrombospondin in Thrombozyten und verschiedenen Zelllinien. Da Thrombospondine weit verbreitete Proteine sind, die an einer Vielzahl von Adhäsionsprozessen beteiligt sind, könnte dieses Protein wichtige Funktionen als Zelladhäsionsmolekül besitzen. Es bindet an Kollagen, Thrombospondin, anionische Phospholipide und oxidiertes LDL. Es vermittelt direkt die Zytadhäsion von mit Plasmodium falciparum infizierten Erythrozyten und bindet langkettige Fettsäuren. Es könnte am Transport und/oder als Regulator des Fettsäuretransports beteiligt sein. Mutationen in diesem Gen verursachen einen Mangel an Thrombozytenglykoprotein IV. Für dieses Gen wurden mehrere alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden. [bereitgestellt von RefSeq, Feb. 2014], Krankheit: Defekte in CD36 sind die Ursache für einen Mangel an Thrombozytenglykoprotein IV [MIM:608404]; auch bekannt als CD36-Mangel. Der Mangel an Thrombozyten-Glykoprotein IV lässt sich in zwei Subgruppen unterteilen. Der Typ-I-Phänotyp ist durch einen vollständigen CD36-Mangel in Thrombozyten und Monozyten/Makrophagen gekennzeichnet. Beim Typ-II-Phänotyp fehlt die Oberflächenexpression von CD36 auf Thrombozyten, während die Expression in Monozyten/Makrophagen nahezu normal ist. Genetische Variationen im CD36-Gen sind mit einer Anfälligkeit für koronare Herzkrankheit Typ 7 (CHDS7) assoziiert [MIM:610938]. CD36 scheint zahlreiche potenzielle physiologische Funktionen zu besitzen. Es bindet an Kollagen, Thrombospondin, anionische Phospholipide und oxidiertes LDL. Möglicherweise fungiert es als Zelladhäsionsmolekül und vermittelt direkt die Zytadhäsion von mit Plasmodium falciparum infizierten Erythrozyten. Bindet langkettige Fettsäuren und kann am Transport und/oder als Regulator des Fettsäuretransports beteiligt sein. (Online-Informationen: CD36-Eintrag) Polymorphismus: Genetische Variationen in CD36 beeinflussen den Schweregrad und den Verlauf einer Malaria-Infektion. PTM: N-glykosyliert und O-glykosyliert im Verhältnis 2:1. Ähnlichkeit: Gehört zur CD36-Familie. |