CD40 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
CD40
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CD40 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CD40 |
| alternative Namen | p50; Bp50; CDW40; TNFRSF5 |
| Gene ID | 958 |
| SwissProt ID | P25942 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen CD40 (AA: extra 21-193), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | ELISA,FC |
| Verdünnungsverhältnis | ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400 |
| Molekulargewicht | 30.6kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen gehört zur TNF-Rezeptor-Superfamilie. Das kodierte Protein ist ein Rezeptor auf antigenpräsentierenden Zellen des Immunsystems und essenziell für die Vermittlung einer Vielzahl von Immun- und Entzündungsreaktionen, darunter der T-Zell-abhängige Immunglobulin-Klassenwechsel, die Entwicklung von Gedächtnis-B-Zellen und die Keimzentrumsbildung. Der AT-Hook-Transkriptionsfaktor AKNA reguliert koordiniert die Expression dieses Rezeptors und seines Liganden, was für homotypische Zellinteraktionen von Bedeutung sein könnte. Das Adapterprotein TNFR2 interagiert mit diesem Rezeptor und dient als Mediator der Signaltransduktion. Die Interaktion dieses Rezeptors mit seinem Liganden ist für die Amyloid-beta-induzierte Mikroglia-Aktivierung notwendig und gilt daher als frühes Ereignis in der Pathogenese der Alzheimer-Krankheit. Mutationen dieses Gens verursachen die autosomal-rezessive Hyper-IgM-Immunschwäche Typ 3 (HIGM3). Es wurden mehrere alternativ gespleißte Transkriptvarianten dieses Gens beschrieben, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. |