CD43 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
CD43
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CD43 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CD43 |
| alternative Namen | LSN; SPN; GALGP; GPL115 |
| Gene ID | 6693 |
| SwissProt ID | P16150 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen CD43(AA: extra(20-169)), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ELISA,FC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400 |
| Molekulargewicht | 40.3kda |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein hochsialyliertes Glykoprotein, das an der antigenspezifischen Aktivierung von T-Zellen beteiligt ist und auf der Oberfläche von Thymozyten, T-Lymphozyten, Monozyten, Granulozyten und einigen B-Lymphozyten vorkommt. Es besitzt eine mucinartige extrazelluläre Domäne, eine Transmembranregion und eine carboxyterminale intrazelluläre Region. Die extrazelluläre Domäne weist einen hohen Anteil an Serin- und Threoninresten auf, was eine umfangreiche O-Glykosylierung ermöglicht, und besitzt eine potenzielle N-Glykosylierungsstelle. Die carboxyterminale Region enthält potenzielle Phosphorylierungsstellen, die die Weiterleitung von Aktivierungssignalen vermitteln könnten. Verschiedene Glykoformen dieses Proteins wurden beschrieben. In stimulierten Immunzellen kommt es in einigen Zelltypen zur proteolytischen Spaltung der extrazellulären Domäne, wodurch ein lösliches extrazelluläres Fragment freigesetzt wird. Defekte in der Expression dieses Gens sind mit dem Wiskott-Aldrich-Syndrom assoziiert. |