CD53 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
CD53
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CD53 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CD53 |
| alternative Namen | MOX44; TSPAN25 |
| Gene ID | 963 |
| SwissProt ID | P19397 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen CD53 |
Anwendung
| Anwendung | IHC |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:200-1:500 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:24 kDa; Observed MW:34 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Transmembran-4-Superfamilie, auch bekannt als Tetraspanin-Familie. Die meisten dieser Proteine sind Zelloberflächenproteine, die sich durch das Vorhandensein von vier hydrophoben Domänen auszeichnen. Sie vermitteln Signaltransduktionsprozesse, die eine Rolle bei der Regulation von Zellentwicklung, -aktivierung, -wachstum und -motilität spielen. Das kodierte Protein ist ein Zelloberflächen-Glykoprotein, das bekanntermaßen Komplexe mit Integrinen bildet. Es trägt zur Transduktion von CD2-generierten Signalen in T-Zellen und natürlichen Killerzellen bei und spielt vermutlich eine Rolle bei der Wachstumsregulation. Ein familiärer Mangel dieses Gens wurde mit einer Immunschwäche in Verbindung gebracht, die mit wiederkehrenden Infektionskrankheiten durch Bakterien, Pilze und Viren einhergeht. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, März 2016] |