CD55 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
CD55
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CD55 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CD55 |
| alternative Namen | CD55; CR; DAF; Complement decay-accelerating factor; CD55 |
| Gene ID | 1604 |
| SwissProt ID | P08174 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von der internen Region des humanen CD55 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 241–290 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 42kDa |
Forschungsgebiet
| Complement and coagulation cascades;Hematopoietic cell lineage;Viral myocarditis; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert ein Glykoprotein, das an der Regulation der Komplementkaskade beteiligt ist. Die Bindung des kodierten Proteins an Komplementproteine beschleunigt deren Abbau, unterbricht dadurch die Kaskade und verhindert Schäden an Wirtszellen. Die auf diesem Protein vorhandenen Antigene bilden das Cromer-Blutgruppensystem (CROM). Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. Die vorherrschende Transkriptvariante kodiert für ein membrangebundenes Protein, alternativ gespleißte Transkripte können jedoch lösliche Proteine produzieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2014], Domäne: Die erste Sushi-Domäne (SCR1) ist für die Funktion nicht notwendig. SCR2 und SCR4 gewährleisten die korrekte Konformation für das aktive Zentrum auf SCR3., Funktion: Dieses Protein erkennt C4b- und C3b-Fragmente, die mit Hydroxyl- oder Aminogruppen auf der Zelloberfläche kondensieren, wenn neu synthetisiertes C4b und C3b während der C4- und C3-Aktivierung lokal gebildet werden. Die Interaktion von DAF mit zellassoziierten C4b- und C3b-Polypeptiden beeinträchtigt deren Fähigkeit, die Umwandlung von C2 und Faktor B in die enzymatisch aktiven C2a und Bb zu katalysieren und verhindert dadurch die Bildung von C4b2a und C3bBb, den Amplifikationskonvertasen der Komplementkaskade. (Online-Informationen: Datenbank für Mutationen von Blutgruppenantigengenen; Online-Informationen: CD55-Mutationsdatenbank; Online-Informationen: Eintritt des Zerfallsbeschleunigungsfaktors; Online-Informationen: Struktur des ikosaedrischen Kapsids; Polymorphismus: Verantwortlich für das Cromer-Blutgruppensystem. Es besteht aus mindestens acht häufigen (Cr(a), Tc(a), Dr(a), Es(a), WES(b), UMC, IFC und GUTI) und drei seltenen (Tc(b), Tc(c) und WES(a)) Antigenen, die sich auf DAF befinden.) Bei den Cromer-Phänotypen Dr(a-) und Inab ist die Expression von DAF reduziert bzw. fehlt. Im Fall des Dr(a-)-Phänotyps ist eine einzelne Nukleotidsubstitution innerhalb von Exon 5 für zwei Veränderungen verantwortlich: einen einfachen Aminosäureaustausch (Leu-199), der die Grundlage der antigenen Variation bildet, und ein alternatives Spleißereignis, das der verminderten DAF-Expression in diesem Phänotyp zugrunde liegt. Der Inab-Phänotyp ist ein sehr seltener Phänotyp, bei dem den roten Blutkörperchen alle Cromer-System-Antigene fehlen. Die roten Blutkörperchen von Personen mit Inab-Phänotyp weisen einen DAF-Mangel auf, jedoch sind bei diesen Personen keine damit verbundenen hämatologischen oder anderen Anomalien bekannt. PTM: Die Ser/Thr-reiche Domäne ist stark O-glykosyliert. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der Rezeptoren der Komplementaktivierung (RCA). Ähnlichkeit: Enthält 4 Sushi-Domänen (CCP/SCR). Untereinheit: Monomer (Hauptform) und nicht-disulfidverknüpftes, kovalentes Homodimer (Nebenform). Bindet an Kapsidproteine von Coxsackievirus A21, Coxsackieviren B1, B3 und B5, humanem Enterovirus 70, humanen Echoviren 6, 7, 11, 12, 20 und 21 und fungiert als Rezeptor für diese Viren. Gewebespezifität: Wird auf den Plasmamembranen aller Zelltypen exprimiert, die in engem Kontakt mit Plasmakomplementproteinen stehen. Es findet sich auch auf der Oberfläche von Epithelzellen, die extrazelluläre Kompartimente auskleiden, und Varianten des Moleküls sind in Körperflüssigkeiten und in der extrazellulären Matrix vorhanden. |