CD71 Kaninchen-polyklonaler Antikörper

CD71 Kaninchen-polyklonaler Antikörper

Cat: APRab08446
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Ratte, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:TFRC
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , , ,
CD71 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
TFRC
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname CD71 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Ratte, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname TFRC
alternative Namen TFRC; Transferrin receptor protein 1; TR; TfR; TfR1; Trfr; T9; p90; CD71
Gene ID 7037
SwissProt ID P02786
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom N-terminalen Bereich des humanen TFRC abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 101–150
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000
Molekulargewicht 85kDa
Forschungsgebiet
Endocytosis;Hematopoietic cell lineage;
Hintergrund
Dieses Gen kodiert einen Zelloberflächenrezeptor, der für die zelluläre Eisenaufnahme mittels rezeptorvermittelter Endozytose notwendig ist. Dieser Rezeptor ist für die Erythropoese und die neurologische Entwicklung erforderlich. Es wurden mehrere alternativ gespleißte Varianten identifiziert. [bereitgestellt von RefSeq, Sep. 2015] Funktion: Die zelluläre Eisenaufnahme erfolgt über rezeptorvermittelte Endozytose des Liganden-besetzten Transferrinrezeptors in spezialisierte Endosomen. Die endosomale Ansäuerung führt zur Freisetzung von Eisen. Der Apotransferrin-Rezeptor-Komplex wird anschließend zur Zelloberfläche zurückgeführt, wobei der pH-Wert wieder neutralisiert wird und Apotransferrin gleichzeitig seine Affinität zu seinem Rezeptor verliert. Der Transferrinrezeptor ist für die Entwicklung von Erythrozyten und des Nervensystems (aufgrund ähnlicher Eigenschaften) notwendig. Ein zweiter Ligand, das hereditäre Hämochromatoseprotein HFE, konkurriert mit Transferrin um die Bindung an eine überlappende C-terminale Bindungsstelle. Induktion: Reguliert durch den zellulären Eisenspiegel über die Bindung der Eisenregulationsproteine ​​IRP1 und IRP2 an Eisen-responsive Elemente in der 3'-UTR. Hochreguliert nach mitogener Stimulation. Sonstiges: Canine und feline Parvoviren binden an humane und feline Transferrinrezeptoren und nutzen diese Rezeptoren, um in Zellen einzudringen und sie zu infizieren. Sonstiges: Der Serumtransferrinrezeptor (sTfR) wird zur Erkennung von Erythropoietin-(EPO)-Missbrauch bei Sportlern und als diagnostischer Test für Anämie infolge verschiedener Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis, Schwangerschaft, Reizdarmsyndrom und bei HIV-Patienten eingesetzt. PTM: N- und O-glykosyliert, phosphoryliert und palmitoyliert. Die Serumform ist ausschließlich glykosyliert. PTM: Palmitoyliert an Cys-62 und Cys-67. Cys-62 scheint die Hauptstelle der Palmitoylierung zu sein. PTM: Proteolytisch gespalten an Arg-100 zur Bildung der löslichen Serumform (sTfR). Ähnlichkeit: Gehört zur Peptidase-M28-Familie, Unterfamilie M28B. Ähnlichkeit: Enthält eine PA-Domäne (Protease-assoziiert). Subzelluläre Lokalisation: Identifiziert mittels Massenspektrometrie in Melanosomenfraktionen von Stadium I bis Stadium IV. Untereinheit: Homodimer; Disulfid-verknüpft. Bindet ein Transferrin- oder HFE-Molekül pro Untereinheit. Bindet das HLA-Klasse-II-Histokompatibilitätsantigen DR1. Interagiert mit SH3BP3. Interagiert mit dem Machupo-Arenavirus-GPC.
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