CD71 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
TFRC
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CD71 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | TFRC |
| alternative Namen | TFRC; Transferrin receptor protein 1; TR; TfR; TfR1; Trfr; T9; p90; CD71 |
| Gene ID | 7037 |
| SwissProt ID | P02786 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom N-terminalen Bereich des humanen TFRC abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 101–150 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 85kDa |
Forschungsgebiet
| Endocytosis;Hematopoietic cell lineage; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert einen Zelloberflächenrezeptor, der für die zelluläre Eisenaufnahme mittels rezeptorvermittelter Endozytose notwendig ist. Dieser Rezeptor ist für die Erythropoese und die neurologische Entwicklung erforderlich. Es wurden mehrere alternativ gespleißte Varianten identifiziert. [bereitgestellt von RefSeq, Sep. 2015] Funktion: Die zelluläre Eisenaufnahme erfolgt über rezeptorvermittelte Endozytose des Liganden-besetzten Transferrinrezeptors in spezialisierte Endosomen. Die endosomale Ansäuerung führt zur Freisetzung von Eisen. Der Apotransferrin-Rezeptor-Komplex wird anschließend zur Zelloberfläche zurückgeführt, wobei der pH-Wert wieder neutralisiert wird und Apotransferrin gleichzeitig seine Affinität zu seinem Rezeptor verliert. Der Transferrinrezeptor ist für die Entwicklung von Erythrozyten und des Nervensystems (aufgrund ähnlicher Eigenschaften) notwendig. Ein zweiter Ligand, das hereditäre Hämochromatoseprotein HFE, konkurriert mit Transferrin um die Bindung an eine überlappende C-terminale Bindungsstelle. Induktion: Reguliert durch den zellulären Eisenspiegel über die Bindung der Eisenregulationsproteine IRP1 und IRP2 an Eisen-responsive Elemente in der 3'-UTR. Hochreguliert nach mitogener Stimulation. Sonstiges: Canine und feline Parvoviren binden an humane und feline Transferrinrezeptoren und nutzen diese Rezeptoren, um in Zellen einzudringen und sie zu infizieren. Sonstiges: Der Serumtransferrinrezeptor (sTfR) wird zur Erkennung von Erythropoietin-(EPO)-Missbrauch bei Sportlern und als diagnostischer Test für Anämie infolge verschiedener Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis, Schwangerschaft, Reizdarmsyndrom und bei HIV-Patienten eingesetzt. PTM: N- und O-glykosyliert, phosphoryliert und palmitoyliert. Die Serumform ist ausschließlich glykosyliert. PTM: Palmitoyliert an Cys-62 und Cys-67. Cys-62 scheint die Hauptstelle der Palmitoylierung zu sein. PTM: Proteolytisch gespalten an Arg-100 zur Bildung der löslichen Serumform (sTfR). Ähnlichkeit: Gehört zur Peptidase-M28-Familie, Unterfamilie M28B. Ähnlichkeit: Enthält eine PA-Domäne (Protease-assoziiert). Subzelluläre Lokalisation: Identifiziert mittels Massenspektrometrie in Melanosomenfraktionen von Stadium I bis Stadium IV. Untereinheit: Homodimer; Disulfid-verknüpft. Bindet ein Transferrin- oder HFE-Molekül pro Untereinheit. Bindet das HLA-Klasse-II-Histokompatibilitätsantigen DR1. Interagiert mit SH3BP3. Interagiert mit dem Machupo-Arenavirus-GPC. |