CD80 Maus-monoklonaler Antikörper

CD80 Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM80734
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:IHC,ICC,ELISA
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:CD80
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , , , ,
CD80 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA IHC,ICC,ELISA
Reaktivität
Menschlich
Genname
CD80
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname CD80 Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG1
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname CD80
alternative Namen CD28LG; LAB7; B7.1
Gene ID 941
SwissProt ID P33681
Immunogen Gereinigtes rekombinantes Fragment von CD80, exprimiert in E. coli.
Anwendung
Anwendung IHC,ICC,ELISA
Verdünnungsverhältnis IHC 1:200-1:1000,ICC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000
Molekulargewicht 55kDa
Forschungsgebiet
TGF-beta signaling pathway
Hintergrund
Das Protein CD80 (Cluster of Differentiation 80) ist ein Molekül auf aktivierten B-Zellen und Monozyten, das ein für die Aktivierung und das Überleben von T-Zellen notwendiges kostimulatorisches Signal liefert. Es ist auch als B7.1 bekannt. Seine Hauptwirkung beruht auf der Bindung an CD28. Zusammen mit CD86 liefern diese Moleküle die notwendigen Stimuli, um T-Zellen gegen von antigenpräsentierenden Zellen präsentierte Antigene zu primen. CD80 und CD86 binden außerdem an CTLA-4, ein Zelloberflächenmolekül aktivierter T-Zellen. Interaktionen zwischen CD80 oder CD86 und CTLA-4 verringern die T-Zell-Antwort. Untersuchungen an Mäusen durch Wissenschaftler der Emory University zeigten, dass östrogenbedingter Knochenverlust mit kürzlich entdeckten Signalwegen zusammenhängt, an denen verschiedene Proteine, wie z. B. CD80, und andere Funktionen beteiligt sind. Kurz gesagt: Reaktiver Sauerstoff stimuliert dendritische Zellen, welche wiederum andere Immunzellen aktivieren, um die Produktion von CD80, dem für die T-Zell-Aktivierung mitverantwortlichen Molekül, hochzuregulieren. Wird dieser Signalweg aktiviert, führt dies zu einer erhöhten TNF-Produktion durch T-Zellen und letztendlich zu Knochenabbau. Die T-Zellen produzieren daraufhin den Tumornekrosefaktor (TNF), der die Bildung von Osteoklasten bei Nagetieren und Menschen fördert. Osteoklasten setzen Mineralien aus dem Knochen frei, sodass Kalzium ins Blut gelangt und für andere Körperfunktionen genutzt wird. Die Differenzierung von Osteoklasten wird durch Osteoprotegerin gehemmt; Östrogen stimuliert die Osteoprotegerin-Produktion.
   💬 WhatsApp