CD80 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
CD80
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CD80 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CD80 |
| alternative Namen | CD28LG; LAB7; B7.1 |
| Gene ID | 941 |
| SwissProt ID | P33681 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment von CD80, exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:200-1:1000,ICC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 55kDa |
Forschungsgebiet
| TGF-beta signaling pathway |
Hintergrund
| Das Protein CD80 (Cluster of Differentiation 80) ist ein Molekül auf aktivierten B-Zellen und Monozyten, das ein für die Aktivierung und das Überleben von T-Zellen notwendiges kostimulatorisches Signal liefert. Es ist auch als B7.1 bekannt. Seine Hauptwirkung beruht auf der Bindung an CD28. Zusammen mit CD86 liefern diese Moleküle die notwendigen Stimuli, um T-Zellen gegen von antigenpräsentierenden Zellen präsentierte Antigene zu primen. CD80 und CD86 binden außerdem an CTLA-4, ein Zelloberflächenmolekül aktivierter T-Zellen. Interaktionen zwischen CD80 oder CD86 und CTLA-4 verringern die T-Zell-Antwort. Untersuchungen an Mäusen durch Wissenschaftler der Emory University zeigten, dass östrogenbedingter Knochenverlust mit kürzlich entdeckten Signalwegen zusammenhängt, an denen verschiedene Proteine, wie z. B. CD80, und andere Funktionen beteiligt sind. Kurz gesagt: Reaktiver Sauerstoff stimuliert dendritische Zellen, welche wiederum andere Immunzellen aktivieren, um die Produktion von CD80, dem für die T-Zell-Aktivierung mitverantwortlichen Molekül, hochzuregulieren. Wird dieser Signalweg aktiviert, führt dies zu einer erhöhten TNF-Produktion durch T-Zellen und letztendlich zu Knochenabbau. Die T-Zellen produzieren daraufhin den Tumornekrosefaktor (TNF), der die Bildung von Osteoklasten bei Nagetieren und Menschen fördert. Osteoklasten setzen Mineralien aus dem Knochen frei, sodass Kalzium ins Blut gelangt und für andere Körperfunktionen genutzt wird. Die Differenzierung von Osteoklasten wird durch Osteoprotegerin gehemmt; Östrogen stimuliert die Osteoprotegerin-Produktion. |