CD87 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
CD87
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CD87 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG2b |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CD87 |
| alternative Namen | PLAUR; UPAR; URKR; U-PAR |
| Gene ID | 5329 |
| SwissProt ID | Q03405 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen CD87 (AA: 23-305), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | ELISA,FC |
| Verdünnungsverhältnis | ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400 |
| Molekulargewicht | 37kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert den Rezeptor für Urokinase-Plasminogen-Aktivator und beeinflusst aufgrund seiner Rolle bei der Lokalisierung und Förderung der Plasminbildung wahrscheinlich viele normale und pathologische Prozesse im Zusammenhang mit der Aktivierung von Plasminogen an der Zelloberfläche und dem lokalen Abbau der extrazellulären Matrix. Es bindet sowohl das Proprotein als auch die reife Form des Urokinase-Plasminogen-Aktivators und ermöglicht die Aktivierung des rezeptorgebundenen Proenzyms durch Plasmin. Das Protein besitzt keine Transmembran- oder zytoplasmatischen Domänen und kann nach Abspaltung des entstehenden Polypeptids nahe seinem Carboxy-Terminus über einen Glycosylphosphatidylinositol(GPI)-Rest an der Plasmamembran verankert sein. In einigen Zelltypen wird jedoch auch ein lösliches Protein produziert. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten, die für verschiedene Isoformen kodieren. Das Proprotein unterliegt mehreren posttranslationalen Spaltungsreaktionen, die noch nicht vollständig aufgeklärt sind. |