CDCP1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

CDCP1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab08536
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:CDCP1
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , ,
CDCP1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CDCP1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname CDCP1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname CDCP1
alternative Namen CDCP1; TRASK; CUB domain-containing protein 1; Membrane glycoprotein gp140; Subtractive immunization M plus HEp3-associated 135 kDa protein; SIMA135; Transmembrane and associated with src kinases; CD318
Gene ID 64866
SwissProt ID Q9H5V8
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das aus der internen Region des humanen CDCP1-Gens stammt. Aminosäurebereich: 241–290
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000
Molekulargewicht 95kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Dieses Gen kodiert für ein Transmembranprotein mit drei extrazellulären CUB-Domänen, das als Substrat für Src-Familienkinasen dient. Das Protein ist an der Tyrosinphosphorylierungs-abhängigen Regulation zellulärer Prozesse beteiligt, die mit Tumorinvasion und Metastasierung zusammenhängen. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten dieses Gens. [bereitgestellt von RefSeq, Mai 2013] Funktion: Es könnte an Zelladhäsion und der Assoziation von Zellen mit der extrazellulären Matrix beteiligt sein. Durch Phosphorylierung könnte es die Regulation von Verankerung versus Migration oder Proliferation versus Differenzierung beeinflussen. Es könnte ein neuer Marker für die Leukämiediagnostik und für Subpopulationen unreifer hämatopoetischer Stammzellen sein. Es gehört zum Tetraspanin-Netzwerk, das an Tumorprogression und Metastasierung beteiligt ist. PTM: Durch proteolytische Spaltung an der Zelloberfläche (Shedding) kann eine lösliche Form entstehen. Ein weiteres Peptid mit 80 kDa (p80) ist in kultivierten Keratinozyten wahrscheinlich aufgrund einer tryptischen Spaltung an einer unbekannten Stelle am N-Terminus vorhanden. Es wird durch Plasmin, eine trypsinähnliche Protease, in p80 umgewandelt. PTM: N-glykosyliert. PTM: Tyrosinphosphoryliert durch Kinasen der SRC-Familie wie SRC und YES sowie durch die Proteinkinase C gamma/PRKCG. Dephosphoryliert durch Phosphotyrosinphosphatasen. Außerdem phosphoryliert Suramin, ein Heparin-Analogon. Tyrosinphosphorylierung als Reaktion auf die Dissoziation von Integrin α6β4 von Laminin-5. Ähnlichkeit: Enthält eine CUB-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Die Abspaltung kann auch zu einem löslichen Peptid führen. Untereinheit: Interagiert mit CDH2/N-Cadherin, CDH3/P-Cadherin, SDC1/Syndecan-1, SDC4/Syndecan-4 und der Serinprotease ST14/MT-SP1. Interagiert außerdem mit SRC und PRKCG/Proteinkinase C γ. Gewebespezifität: Hohe Expression in mitotischen Zellen, niedrige Expression in der Interphase. Höchste Expression in Skelettmuskulatur und Dickdarm, niedrigere in Niere, Dünndarm, Plazenta und Lunge. Hochreguliert in verschiedenen humanen Tumorzelllinien sowie in Kolorektalkarzinom, Brustkrebs und Lungenkrebs. Wird auch in Zellen exprimiert, deren Phänotypen an mesenchymale Stammzellen und neuronale Stammzellen erinnern.
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