CDCP1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CDCP1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CDCP1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CDCP1 |
| alternative Namen | CDCP1; TRASK; CUB domain-containing protein 1; Membrane glycoprotein gp140; Subtractive immunization M plus HEp3-associated 135 kDa protein; SIMA135; Transmembrane and associated with src kinases; CD318 |
| Gene ID | 64866 |
| SwissProt ID | Q9H5V8 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das aus der internen Region des humanen CDCP1-Gens stammt. Aminosäurebereich: 241–290 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 95kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Transmembranprotein mit drei extrazellulären CUB-Domänen, das als Substrat für Src-Familienkinasen dient. Das Protein ist an der Tyrosinphosphorylierungs-abhängigen Regulation zellulärer Prozesse beteiligt, die mit Tumorinvasion und Metastasierung zusammenhängen. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten dieses Gens. [bereitgestellt von RefSeq, Mai 2013] Funktion: Es könnte an Zelladhäsion und der Assoziation von Zellen mit der extrazellulären Matrix beteiligt sein. Durch Phosphorylierung könnte es die Regulation von Verankerung versus Migration oder Proliferation versus Differenzierung beeinflussen. Es könnte ein neuer Marker für die Leukämiediagnostik und für Subpopulationen unreifer hämatopoetischer Stammzellen sein. Es gehört zum Tetraspanin-Netzwerk, das an Tumorprogression und Metastasierung beteiligt ist. PTM: Durch proteolytische Spaltung an der Zelloberfläche (Shedding) kann eine lösliche Form entstehen. Ein weiteres Peptid mit 80 kDa (p80) ist in kultivierten Keratinozyten wahrscheinlich aufgrund einer tryptischen Spaltung an einer unbekannten Stelle am N-Terminus vorhanden. Es wird durch Plasmin, eine trypsinähnliche Protease, in p80 umgewandelt. PTM: N-glykosyliert. PTM: Tyrosinphosphoryliert durch Kinasen der SRC-Familie wie SRC und YES sowie durch die Proteinkinase C gamma/PRKCG. Dephosphoryliert durch Phosphotyrosinphosphatasen. Außerdem phosphoryliert Suramin, ein Heparin-Analogon. Tyrosinphosphorylierung als Reaktion auf die Dissoziation von Integrin α6β4 von Laminin-5. Ähnlichkeit: Enthält eine CUB-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Die Abspaltung kann auch zu einem löslichen Peptid führen. Untereinheit: Interagiert mit CDH2/N-Cadherin, CDH3/P-Cadherin, SDC1/Syndecan-1, SDC4/Syndecan-4 und der Serinprotease ST14/MT-SP1. Interagiert außerdem mit SRC und PRKCG/Proteinkinase C γ. Gewebespezifität: Hohe Expression in mitotischen Zellen, niedrige Expression in der Interphase. Höchste Expression in Skelettmuskulatur und Dickdarm, niedrigere in Niere, Dünndarm, Plazenta und Lunge. Hochreguliert in verschiedenen humanen Tumorzelllinien sowie in Kolorektalkarzinom, Brustkrebs und Lungenkrebs. Wird auch in Zellen exprimiert, deren Phänotypen an mesenchymale Stammzellen und neuronale Stammzellen erinnern. |