CEACAM1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
CEACAM1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CEACAM1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CEACAM1 |
| alternative Namen | BGP; BGP1; BGPI |
| Gene ID | 634 |
| SwissProt ID | P13688 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen CEACAM1 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000,IHC 1:100-1:1000 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:58 kDa; Observed MW:102-160 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Carcinoembryonalen-Antigen-(CEA)-Genfamilie, die zur Immunglobulin-Superfamilie gehört. Zwei Untergruppen der CEA-Familie, die CEA-Zelladhäsionsmoleküle und die schwangerschaftsspezifischen Glykoproteine, befinden sich in einem 1,2 Mb großen Cluster auf dem langen Arm von Chromosom 19. Elf Pseudogene der CEA-Zelladhäsionsmolekül-Untergruppe sind ebenfalls in diesem Cluster vorhanden. Das kodierte Protein wurde ursprünglich in den Gallengängen der Leber als biliäres Glykoprotein beschrieben. Später stellte sich heraus, dass es sich um ein Zell-Zell-Adhäsionsmolekül handelt, das auf Leukozyten, Epithelzellen und Endothelzellen nachgewiesen wurde. Das kodierte Protein vermittelt die Zelladhäsion durch homophile und heterophile Bindung an andere Proteine der Untergruppe. Dem kodierten Protein werden vielfältige zelluläre Aktivitäten zugeschrieben, darunter Rollen bei der Differenzierung und dem Aufbau der dreidimensionalen Gewebestruktur, Angiogenese, Apoptose, Tumorsuppression, Metastasierung und der Modulation angeborener und adaptiver Immunantworten. Es wurden mehrere Transkriptvarianten beschrieben, die für verschiedene Isoformen kodieren, jedoch ist die vollständige Sequenz aller Varianten noch nicht bekannt. [bereitgestellt von RefSeq, Mai 2010] |