CEP57 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
CEP57
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CEP57 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CEP57 |
| alternative Namen | CEP57; KIAA0092; TSP57; Centrosomal protein of 57 kDa; Cep57; FGF2-interacting protein; Testis-specific protein 57; Translokin |
| Gene ID | 9702 |
| SwissProt ID | Q86XR8 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem CEP57, hergestellt. Aminosäurebereich: 241–290 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 50kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein zytoplasmatisches Protein namens Translokin. Dieses Protein lokalisiert sich am Zentrosom und stabilisiert die Mikrotubuli. Die N-terminale Hälfte des Proteins ist für seine Zentrosomenlokalisation und Multimerisierung erforderlich, während die C-terminale Hälfte für die Nukleation, Bündelung und Verankerung von Mikrotubuli an den Zentrosomen verantwortlich ist. Translokin interagiert spezifisch mit dem Fibroblasten-Wachstumsfaktor 2 (FGF2), Sorting Nexin 6, Ran-bindendem Protein M sowie den Kinesinen KIF3A und KIF3B und vermittelt so die nukleäre Translokation und mitogene Aktivität von FGF2. Es interagiert außerdem mit Cyclin D1 und reguliert dessen nukleozytoplasmatische Verteilung in ruhenden Zellen. Translokin ist entscheidend für die Aufrechterhaltung der korrekten Chromosomenzahl während der Zellteilung. Mutationen in diesem Gen verursachen das Mosaik-Variegated-Aneuploidie-Syndrom, eine seltene autosomal-rezessive Erkrankung. Multifunktion: Vermittelt die Translokation in den Zellkern und die mitogene Aktivität des internalisierten Wachstumsfaktors FGF2. Ähnlichkeit: Gehört zur Translokin-Familie. Subzelluläre Lokalisation: Assoziiert mit Mikrotubuli und dem Zentrosom. Untereinheit: Homodimer. Interagiert mit FGF2 und RAP80. Interagiert nicht mit FGF1 oder der 24 kDa-Isoform von FGF2. Gewebespezifität: Ubiquitär. |