CES2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
CES2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CES2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CES2 |
| alternative Namen | CES2; ICE; Cocaine esterase; Carboxylesterase 2; CE-2; hCE-2; Methylumbelliferyl-acetate deacetylase 2 |
| Gene ID | 8824 |
| SwissProt ID | O00748 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, das aus der internen Region des humanen CES2 abgeleitet ist. |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 61kDa |
Forschungsgebiet
| Drug metabolism; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert ein Mitglied der großen Carboxylesterase-Familie. Mitglieder dieser Familie sind für die Hydrolyse oder Umesterung verschiedener Xenobiotika wie Kokain und Heroin sowie endogener Substrate mit Ester-, Thioester- oder Amidbindungen verantwortlich. Sie sind möglicherweise am Fettsäure- und Cholesterinesterstoffwechsel beteiligt und spielen eine Rolle im Blut-Hirn-Schrankensystem. Das von diesem Gen kodierte Protein ist das wichtigste intestinale Enzym und an der intestinalen Arzneimittelclearance beteiligt. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden. [bereitgestellt von RefSeq, Okt. 2010] Katalytische Aktivität: Ein Carbonsäureester + H₂O = ein Alkohol + ein Carboxylat. Funktion: Beteiligt an der Entgiftung von Xenobiotika und an der Aktivierung von Ester- und Amid-Prodrugs. Zeigt eine hohe katalytische Effizienz bei der Hydrolyse von 4-Methylumbelliferylacetat, Heroin und 6-Monoacetylmorphin. PTM: Glykosyliert. Ähnlichkeit: Gehört zur Carboxylesterase/Lipase-Familie Typ B. Untereinheit: Monomer. Gewebespezifität: Wird bevorzugt im Darm exprimiert, mit mäßiger Expression in der Leber. Innerhalb des Darms findet sich die höchste Expression im Dünndarm, mit geringerer Expression im Dickdarm und Rektum. |