CK17 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
CK17
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CK17 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG2b |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CK17 |
| alternative Namen | PC; K17; PC2; PCHC1; KRT17 |
| Gene ID | 3872 |
| SwissProt ID | Q04695 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment von CK17, exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 49kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| CK17, auch bekannt als KRT17, ist die Typ-I-Intermediärfilamentkette des Keratins 17. Es kommt in Nagelbetten, Haarfollikeln, Talgdrüsen und anderen epidermalen Anhangsgebilden vor. Mutationen in diesem Gen führen zu Pachyonychia congenita vom Jackson-Lawler-Typ und Steatocystoma multiplex. Es spielt möglicherweise eine Rolle bei der Bildung und dem Erhalt verschiedener Hautanhangsgebilde, insbesondere bei der Bestimmung von Form und Ausrichtung der Haare. Es kann ein Marker für die Basalzellendifferenzierung in komplexen Epithelien sein und somit auf einen bestimmten Typ epithelialer „Stammzellen“ hinweisen. Es kann als Autoantigen in der Immunpathogenese der Psoriasis wirken, wobei bestimmte Peptidregionen ein Hauptziel für autoreaktive T-Zellen darstellen und dadurch deren Proliferation verursachen. Es ist für das korrekte Wachstum der Haarfollikel, insbesondere für den Erhalt der Anagenphase (Wachstumsphase), erforderlich. Es moduliert die Funktion von TNF-alpha im spezifischen Kontext des Haarzyklus. Reguliert die Proteinsynthese und das Wachstum von Epithelzellen durch Bindung an das Adapterprotein SFN und durch Stimulation des Akt/mTOR-Signalwegs. Ist an der Gewebereparatur beteiligt. |