CKR-7 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Affe
Genname
CCR7
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CKR-7 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Affe |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CCR7 |
| alternative Namen | CCR7; CMKBR7; EBI1; EVI1; C-C chemokine receptor type 7; C-C CKR-7; CC-CKR-7; CCR-7; BLR2; CDw197; Epstein-Barr virus-induced G-protein coupled receptor 1; EBI1; EBV-induced G-protein coupled receptor 1; MIP-3 beta receptor; CD antigen CD19 |
| Gene ID | 1236 |
| SwissProt ID | P32248 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem CCR7, hergestellt. Aminosäurebereich: 170–219 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 43kDa |
Forschungsgebiet
| Cytokine-cytokine receptor interaction;Chemokine; |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren. Dieser Rezeptor wurde als durch das Epstein-Barr-Virus (EBV) induziertes Gen identifiziert und gilt als Mediator der EBV-Wirkungen auf B-Lymphozyten. Er wird in verschiedenen lymphatischen Geweben exprimiert und aktiviert B- und T-Lymphozyten. Es konnte gezeigt werden, dass er die Migration von Gedächtnis-T-Zellen in entzündetes Gewebe steuert und die Reifung dendritischer Zellen stimuliert. Der Chemokin-Ligand 19 (CCL19/ECL) ist ein spezifischer Ligand dieses Rezeptors. Die von diesem Rezeptor vermittelten Signale regulieren die T-Zell-Homöostase in Lymphknoten und könnten auch an der Aktivierung und Polarisation von T-Zellen sowie an der Pathogenese chronischer Entzündungen beteiligt sein. Alternatives Spleißen dieses Gens führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Sep 2014], Funktion: Rezeptor für das Chemokin MIP-3-beta. Wahrscheinlicher Mediator der EBV-Wirkungen auf B-Lymphozyten oder normale Lymphozytenfunktionen. Induktion: Durch EBV. Online-Information: Eintritt in CC-Chemokinrezeptoren. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren 1. Gewebespezifität: Wird in verschiedenen lymphatischen Geweben und aktivierten B- und T-Lymphozyten exprimiert, stark hochreguliert in mit dem Epstein-Barr-Virus infizierten B-Zellen und mit Herpesvirus 6 oder 7 infizierten T-Zellen. |