CLASP1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
CLASP1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CLASP1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CLASP1 |
| alternative Namen | CLASP1; KIAA0622; MAST1; CLIP-associating protein 1; Cytoplasmic linker-associated protein 1; Multiple asters homolog 1; Protein Orbit homolog 1; hOrbit1 |
| Gene ID | 23332 |
| SwissProt ID | Q7Z460 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem CLASP1, hergestellt. Aminosäurebereich: 1171–1220 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 169kDa |
Forschungsgebiet
| Regulation of Microtubule Dynamics |
Hintergrund
| Das cytoplasmatische Linker-assoziierte Protein 1 (CLASP1) ist ein Protein der Homo sapiens CLASP-Familie. CLASP1, wie beispielsweise CLASP1, ist ein nicht-motorisches, mikrotubulusassoziiertes Protein, das mit CLIPs (z. B. CLIP170; MIM 179838) interagiert. CLASP1 ist an der Regulation der Mikrotubulusdynamik am Kinetochor und in der gesamten Spindel beteiligt (Maiato et al., 2003 [PubMed 12837247]). [bereitgestellt von OMIM, März 2008] Funktion: CLASP1 ist ein Protein, das die Plus-Enden von Mikrotubuli verfolgt und deren Stabilisierung fördert. Es ist für die Polarisation der zytoplasmatischen Mikrotubulus-Anordnungen in migrierenden Zellen zur Vorderkante der Zelle erforderlich. Möglicherweise wirkt es an der Zellrinde, um die Häufigkeit der Rettung depolymerisierender Mikrotubuli zu erhöhen, indem es deren Plus-Enden an kortikale Plattformen aus ERC1 und PHLDB2 bindet. Diese kortikale Mikrotubuli-stabilisierende Aktivität wird zumindest teilweise durch Phosphatidylinositol-3-Kinase-Signalisierung reguliert. Sie übt auch eine ähnliche stabilisierende Funktion am Kinetochor aus, der für die bipolare Ausrichtung der Chromosomen an der mitotischen Spindel essenziell ist. PTM: Phosphorylierung nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR. Ähnlichkeit: Gehört zur CLASP-Familie. Ähnlichkeit: Enthält 7 HEAT-Repeats. Subzelluläre Lokalisation: Lokalisiert an den Plus-Enden der Mikrotubuli. Ab der Prometaphase lokalisiert es an Zentrosomen, Kinetochoren und der mitotischen Spindel. Ab der Anaphase lokalisiert es sich in der Spindelmittelzone und ab der Telophase im Mittelkörper. In migrierenden Zellen lokalisiert es an den Plus-Enden der Mikrotubuli im Zellkörper und am gesamten Mikrotubuli-Netzwerk in der Lamelle. Lokalisiert sich im Zellkortex und benötigt dafür ERC1 und PHLDB2. Untereinheit: Interagiert mit CLIP2, ERC1, MAPRE1, MAPRE3, Mikrotubuli, PHLDB2 und RSN. Die Interaktion mit ERC1 wird möglicherweise durch PHLDB2 vermittelt. |