CLC-6 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte, Affe
Genname
CLCN6
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CLC-6 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte, Affe |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CLCN6 |
| alternative Namen | CLCN6; KIAA0046; Chloride transport protein 6; Chloride channel protein 6; ClC-6 |
| Gene ID | 1185 |
| SwissProt ID | P51797 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen CLCN6 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 611–660 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 97kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Chloridkanal 6 (CLCN6) Homo sapiens. Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Familie der spannungsabhängigen Chloridkanäle. Mitglieder dieser Familie können entweder als Chloridkanäle oder als Antiporter fungieren. Dieses Protein ist primär in späten Endosomen lokalisiert und fungiert als Chlorid/Protonen-Antiporter. Alternatives Spleißen führt zu kodierenden und nicht-kodierenden Varianten. Weitere alternativ gespleißte Varianten wurden beschrieben, deren vollständige Struktur jedoch unbekannt ist. [bereitgestellt von RefSeq, März 2012] Funktion: Chloridtransportprotein, ursprünglich als spannungsgesteuerter Chloridkanal identifiziert. Das Vorhandensein der konservierten Glutamatreste deutet darauf hin, dass es als Antiporter fungiert. Sonstiges: Die CLC-Kanalfamilie umfasst sowohl Chloridkanäle als auch protonengekoppelte Anionentransporter, die Chlorid oder ein anderes Anion gegen Protonen austauschen. Das Vorhandensein konservierter Glutamatreste ist typisch für Familienmitglieder, die als Antiporter fungieren. PTM: N-glykosyliert an mehreren Asparaginresten. Ähnlichkeit: Gehört zur Chloridkanal-Familie (TC 2.A.49). Ähnlichkeit: Enthält 2 CBS-Domänen. Subzelluläre Lokalisation: Nachweisbar in detergentienresistenten Lipid Rafts. Gewebespezifität: Hoden, Eierstock, Dünndarm, Gehirn und Skelettmuskulatur. Geringe Expression in glatten Muskelzellen der Aorta und der Koronararterien sowie in Endothelzellen der Aorta. Isoform C ist nur in der Niere nachweisbar. |