CLECSF6 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
CLEC4A
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CLECSF6 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CLEC4A |
| alternative Namen | C-type lectin domain family 4 member A (C-type lectin DDB27) (C-type lectin superfamily member 6) (Dendritic cell immunoreceptor) (Lectin-like immunoreceptor) |
| Gene ID | 50856 |
| SwissProt ID | Q9UMR7 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von der C-terminalen Region des humanen CLEC4A abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 161–210 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 28kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert ein Mitglied der C-Typ-Lektin/C-Typ-Lektin-ähnliche Domänen-Superfamilie (CTL/CTLD). Mitglieder dieser Familie weisen eine gemeinsame Proteinfaltung auf und erfüllen vielfältige Funktionen, darunter Zelladhäsion, Zell-Zell-Signalisierung, Glykoproteinumsatz sowie Beteiligung an Entzündungs- und Immunreaktionen. Das kodierte Typ-2-Transmembranprotein könnte an Entzündungs- und Immunreaktionen beteiligt sein. Für dieses Gen wurden mehrere Transkriptvarianten identifiziert, die unterschiedliche Isoformen kodieren. Es ist eng mit anderen Mitgliedern der CTL/CTLD-Superfamilie auf Chromosom 12p13 in der Region des natürlichen Killerzell-Genkomplexes verknüpft. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Die Domäne enthält eine Kopie eines zytoplasmatischen Motivs, das als Immunrezeptor-Tyrosin-basiertes Inhibitormotiv (ITIM) bezeichnet wird. Dieses Motiv ist an der Modulation zellulärer Reaktionen beteiligt. Das phosphorylierte ITIM-Motiv kann an die SH2-Domäne verschiedener SH2-haltiger Phosphatasen binden. Funktion: Es könnte an der Regulation der Immunreaktivität beteiligt sein und eine Rolle bei der Modulation der Differenzierung und/oder Reifung dendritischer Zellen (DCs) spielen. Über sein ITIM-Motiv (immunrezeptorbasierte Tyrosin-Inhibitionsmotive) könnte es die B-Zell-Rezeptor-vermittelte Kalziummobilisierung und Proteintyrosinphosphorylierung hemmen. Induktion: Die Neutrophilen-Agonisten GM-CSF, IL-3, IL-4 und IL-13 erhöhten die mRNA-Expression der Isoform 2. Online-Information: DCIR. Ähnlichkeit: Enthält eine C-Typ-Lektindomäne. Untereinheit: Kann über sein ITIM-Motiv mit PTPN6 interagieren. Gewebespezifität: Wird in dendritischen Zellen, myeloiden Zellen, B-Zellen und HL-60-Zellen (auf Proteinebene) exprimiert. TNF-α, IL-1α und LPS führten zu einer verminderten Expression auf der Oberfläche von Neutrophilen (auf Proteinebene). Die Expression erfolgte bevorzugt in hämatopoetischen Geweben. Die Expression fand sich in peripheren Blutleukozyten und Neutrophilen, in moderaten Mengen in Milz, Lymphknoten und Knochenmark sowie in sehr geringen Mengen im Thymus. Die Expression erfolgte in Antigen-präsentierenden Zellen (dendritischen Zellen, Monozyten, Makrophagen und B-Zellen) sowie auf Granulozyten. Signale, die die Reifung dendritischer Zellen induzierten (z. B. CD40-Ligand, LPS und TNF-α), reduzierten die Expression in dendritischen Zellen. |