CRF Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CRF
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CRF Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CRF |
| alternative Namen | CRF; CRH1 |
| Gene ID | 1392 |
| SwissProt ID | P06850 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen CRF |
Anwendung
| Anwendung | WB |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:21 kDa; Observed MW:21 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert ein Mitglied der Corticotropin-Releasing-Faktor-Familie. Das kodierte Präproprotein wird proteolytisch prozessiert, um das reife Neuropeptidhormon zu generieren. Als Reaktion auf Stress wird dieses Hormon vom paraventrikulären Kern (PVN) des Hypothalamus sezerniert, bindet an Corticotropin-Releasing-Hormon-Rezeptoren und stimuliert die Freisetzung von adrenocorticotropem Hormon (ACTH) aus der Hypophyse. Ein deutlicher Rückgang dieses Proteins wurde im Zusammenhang mit der Alzheimer-Krankheit beobachtet. Ein autosomal-rezessiver hypothalamischer Corticotropinmangel hat vielfältige und potenziell tödliche metabolische Folgen, darunter Hypoglykämie und Hepatitis. Neben der Produktion im Hypothalamus wird dieses Protein auch in peripheren Geweben wie T-Lymphozyten synthetisiert und in der Plazenta stark exprimiert. In der Plazenta dient es als Marker zur Bestimmung der Schwangerschaftsdauer sowie des Geburtszeitpunkts. Zu Beginn der Geburt kommt es zu einem raschen Anstieg des Hormonspiegels im Blut, was darauf hindeutet, dass dieses Protein neben seinen Stoffwechselfunktionen auch als Auslöser der Geburt fungieren könnte. [bereitgestellt von RefSeq, Nov. 2015] |