CRMP-3 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
DPYSL4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CRMP-3 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | DPYSL4 |
| alternative Namen | DPYSL4; CRMP3; ULIP4; Dihydropyrimidinase-related protein 4; DRP-4; Collapsin response mediator protein 3; CRMP-3; UNC33-like phosphoprotein 4; ULIP-4 |
| Gene ID | 10570 |
| SwissProt ID | O14531 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem DPYSL4, hergestellt. Aminosäurebereich: 91–140 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 62kDa |
Forschungsgebiet
| Neuroscience |
Hintergrund
| Erkrankung: Antikörper gegen posttranslational modifiziertes DPYSL4, auch Anti-CV2-Autoantikörper genannt, finden sich im Serum von Patienten mit paraneoplastischen neurologischen Erkrankungen (PND). PND sind Erkrankungen des Nervensystems, die mit verschiedenen systemischen Krebserkrankungen assoziiert sind und nicht direkt durch die Tumormasse oder Metastasierung, sondern durch Fernwirkungen des Krebses verursacht werden. Funktion: Notwendig für die Signalübertragung durch Semaphorine der Klasse 3 und die nachfolgende Umstrukturierung des Zytoskeletts. Spielt eine Rolle bei der Axonführung, dem Kollaps des neuronalen Wachstumskegels und der Zellmigration. PTM: Phosphoryliert nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR. Ähnlichkeit: Gehört zur DHOase-Familie, genauer gesagt zur Hydantoinase/Dihydropyrimidinase-Unterfamilie. Untereinheit: Homotetramer und Heterotetramer mit CRMP1, DPYSL2, DPYSL3 oder DPYSL5. Interagiert mit PLEXA1. Erkrankung: Antikörper gegen posttranslational modifiziertes DPYSL4, auch Anti-CV2-Autoantikörper genannt, finden sich im Serum von Patienten mit paraneoplastischen neurologischen Erkrankungen (PND). PND sind Erkrankungen des Nervensystems, die mit verschiedenen systemischen Krebserkrankungen assoziiert sind und nicht direkt durch die Tumormasse oder Metastasierung verursacht werden, sondern auf Fernwirkungen des Krebses zurückzuführen sind. Funktion: Notwendig für die Signalübertragung durch Semaphorine der Klasse 3 und die anschließende Umstrukturierung des Zytoskeletts. Spielt eine Rolle bei der Axonführung, dem Kollaps des neuronalen Wachstumskegels und der Zellmigration. PTM: Phosphoryliert nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR. Ähnlichkeit: Gehört zur DHOase-Familie. Unterfamilie Hydantoinase/Dihydropyrimidinase. Untereinheit: Homotetramer und Heterotetramer mit CRMP1, DPYSL2, DPYSL3 oder DPYSL5. Interagiert mit PLEXA1. |