CYB5R3 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
CYB5R3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CYB5R3 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CYB5R3 |
| alternative Namen | B5R; DIA1 |
| Gene ID | 1727 |
| SwissProt ID | P00387 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen CYB5R3 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000,IHC 1:50-1:100 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:34 kDa; Observed MW:34 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für die Cytochrom-b5-Reduktase, die in somatischen Zellen in einer membrangebundenen Form (verankert im endoplasmatischen Retikulum, in Mitochondrien und anderen Membranen) und in Erythrozyten in einer löslichen Form vorliegt. Die membrangebundene Form befindet sich hauptsächlich auf der zytoplasmatischen Seite des endoplasmatischen Retikulums und ist an der Desaturierung und Verlängerung von Fettsäuren, der Cholesterinbiosynthese und dem Arzneimittelstoffwechsel beteiligt. Die erythrozytenspezifische Form befindet sich in der löslichen Fraktion zirkulierender Erythrozyten und ist an der Methämoglobinreduktion beteiligt. Die membrangebundene Form besitzt sowohl eine Membranbindungsdomäne als auch eine katalytische Domäne, während die lösliche Form nur die katalytische Domäne aufweist. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. Mutationen in diesem Gen verursachen Methämoglobinämien. [bereitgestellt von RefSeq, Jan. 2010] |