CYFIP1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CYFIP1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CYFIP1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in TBS mit 0,05 % Natriumazid, 0,05 % Schutzprotein und 50 % Glycerin. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CYFIP1 |
| alternative Namen | SHYC; SRA1; SRA-1; P140SRA-1 |
| Gene ID | 23191 |
| SwissProt ID | Q7L576 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen CYFIP1 |
Anwendung
| Anwendung | WB |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:1000 |
| Molekulargewicht | Calculated MW: 145 kDa; Observed MW: 145 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Bestandteil des CYFIP1-EIF4E-FMR1-Komplexes, der an die mRNA-Cap-Struktur bindet und die Translationsrepression vermittelt. In diesem Komplex fungiert diese Untereinheit als Adapter zwischen EIF4E und FMR1. Sie fördert die translationsrepressive Aktivität von FMR1 im Gehirn, vermutlich durch die Vermittlung seiner Assoziation mit EIF4E und mRNA. Sie reguliert die Bildung von Membranruffeln und Lamellipodien und spielt eine Rolle beim Axonwachstum. Sie bindet an F-Aktin, jedoch nicht an RNA. Als Teil des WAVE-Komplexes reguliert sie die Aktinfilament-Reorganisation durch Interaktion mit dem Arp2/3-Komplex. Die Aktin-Remodellierungsaktivität wird durch RAC1 reguliert. Sie reguliert die Morphogenese von Epithelzellen und ist als Bestandteil des WAVE1-Komplexes für den endozytischen Transport von BDNF-NTRK2 und die Signalübertragung aus frühen Endosomen erforderlich. Möglicherweise wirkt sie als Invasionssuppressor bei Krebserkrankungen. |