CYFIP2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CYFIP2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CYFIP2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CYFIP2 |
| alternative Namen | Cytoplasmic FMR1-interacting protein 2 (p53-inducible protein 121) |
| Gene ID | 26999 |
| SwissProt ID | Q96F07 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von CYFIP2 im Aminosäurebereich: 1171-1220 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 150+45kDa |
Forschungsgebiet
| Regulates Actin and Cytoskeleton; |
Hintergrund
| Krankheit: Deutlich hochreguliert in CD4+ T-Lymphozyten von Patienten mit Multipler Sklerose (auf Proteinebene). Funktion: Beteiligt an der T-Zell-Adhäsion und der p53-abhängigen Induktion von Apoptose. Bindet keine RNA. Induktion: Durch p53. RNA-Editierung: Partiell editiert. Die Editierung scheint hirnspezifisch zu sein. Ähnlichkeit: Gehört zur CYFIP-Familie. Subzelluläre Lokalisation: Stark exprimiert in der perinukleären Region. Angereichert in Synaptosomen. Behandlung mit Leptomycin B induziert die Translokation in den Zellkern. Untereinheit: Interagiert mit FMR1, FXR1 und FXR2. Bestandteil des WAVE1-Komplexes, bestehend aus ABI2, CYFIP2, C3orf10/HSPC300, NCKAP1 und WASF1/WAVE1. CYFIP2 bindet an aktiviertes RAC1, was zur Dissoziation des Komplexes und zur Freisetzung von aktiviertem WASF1 führt. Der Komplex kann auch durch NCK1 aktiviert werden. Erkrankung: Deutlich erhöht in CD4+ T-Lymphozyten von Patienten mit Multipler Sklerose (auf Proteinebene). Funktion: Beteiligt an der T-Zell-Adhäsion und der p53-abhängigen Induktion von Apoptose. Bindet keine RNA. Induktion: Durch p53. RNA-Editierung: Partiell editiert. Die Editierung scheint hirnspezifisch zu sein. Ähnlichkeit: Gehört zur CYFIP-Familie. Subzelluläre Lokalisation: Stark exprimiert in der perinukleären Region. Angereichert in Synaptosomen. Behandlung mit Leptomycin B löst die Translokation in den Zellkern aus. Untereinheit: Interagiert mit FMR1, FXR1 und FXR2. Bestandteil des WAVE1-Komplexes, bestehend aus ABI2, CYFIP2, C3orf10/HSPC300, NCKAP1 und WASF1/WAVE1. CYFIP2 bindet an aktiviertes RAC1, was zur Dissoziation des Komplexes und zur Freisetzung von aktiviertem WASF1 führt. Der Komplex kann auch durch NCK1 aktiviert werden. |