CaMKII β Kaninchen-monoklonaler Antikörper

CaMKII β Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe21377
Größe:50μL Preis:$128
Größe:100μL Preis:$230
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,ICC/IF,ELISA,IP
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:CAMK2B
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , , , ,
CaMKII β Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,ICC/IF,ELISA,IP
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CAMK2B
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname CaMKII β Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG,Kappa
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer PBS, 50 % Glycerin, 0,05 % Proclin 300, 0,05 % Schutzprotein
Reinigung Protein A
Antigeninformation
Genname CAMK2B
alternative Namen CAM2 CAMK2 CAMKB
Gene ID 816
SwissProt ID Q13554
Immunogen Ein synthetisches Peptid, das dem Zielprotein entspricht
Anwendung
Anwendung WB,ICC/IF,ELISA,IP
Verdünnungsverhältnis WB 1:2000-1:10000,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000,IP 1:50-1:200
Molekulargewicht Calculated MW:54kD;Observed MW:54kD,60kD
Forschungsgebiet
Hintergrund
Zelllokalisation: Zytoplasma. Das Genprodukt gehört zur Serin/Threonin-Proteinkinase-Familie und zur Ca²⁺/Calmodulin-abhängigen Proteinkinase-Subfamilie. Calcium-Signalisierung ist für verschiedene Aspekte der Plastizität glutamaterger Synapsen entscheidend. In Säugetierzellen besteht das Enzym aus vier verschiedenen Ketten: α, β, γ und δ. Das Genprodukt ist eine β-Kette. Es ist möglich, dass verschiedene Isoformen dieser Kette unterschiedliche zelluläre Lokalisationen aufweisen und unterschiedlich mit Calmodulin interagieren. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Mai 2014]
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