CaMKIV (Phospho-Thr200) Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CAMK4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CaMKIV (Phospho-Thr200) Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CAMK4 |
| alternative Namen | CAMK4; CAMK; CAMK-GR; CAMKIV; Calcium/calmodulin-dependent protein kinase type IV; CaMK IV; CaM kinase-GR |
| Gene ID | 814 |
| SwissProt ID | Q16566 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humanem CaMK4 im Bereich der Phosphorylierungsstelle Thr196/200 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 166–215 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 60kDa |
Forschungsgebiet
| Calcium;Long-term potentiation;Neurotrophin; |
Hintergrund
| Das Produkt dieses Gens gehört zur Familie der Serin/Threonin-Proteinkinasen und zur Unterfamilie der Ca²⁺/Calmodulin-abhängigen Proteinkinasen. Dieses Enzym ist eine multifunktionelle Serin/Threonin-Proteinkinase mit begrenzter Gewebeverteilung, die an der Transkriptionsregulation in Lymphozyten, Neuronen und männlichen Keimzellen beteiligt ist. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein. Enzymregulation: Aktivierung durch Ca²⁺/Calmodulin. Die Bindung von Calmodulin kann die intrasterische Autoinhibition aufheben. Für maximale Aktivität ist eine Phosphorylierung erforderlich. Die Phosphorylierung erfolgt durch CAMKK1 oder CAMKK2. Die Autophosphorylierung des N-Terminus ist für die vollständige Aktivierung notwendig. Die Aktivität ist teilweise unabhängig von Ca²⁺/Calmodulin, und die Autophosphorylierung von Ser-336 ermöglicht den Übergang in einen Ca²⁺/Calmodulin-unabhängigen Zustand (durch Ähnlichkeit). Wahrscheinlich wird sie durch Serin/Threonin-Proteinphosphatase 2A inaktiviert. Funktion: Calcium/Calmodulin-abhängige Proteinkinase, die zu einer vorgeschlagenen Calcium-getriggerten Signalkaskade gehört. Sie könnte an der Transkriptionsregulation und der Regulation der Mikrotubuli-Dynamik beteiligt sein. In vitro phosphoryliert sie CREB1, CREBBP, PRM2, MEF2A, MEF2D und STMN1/OP18. Sie könnte an der Spermatogenese beteiligt sein und eine Rolle bei der Konsolidierung/dem Erhalt des hippocampusabhängigen Langzeitgedächtnisses spielen. PTM: Autophosphoryliert und phosphoryliert durch CAMKK1 und CAMKK2 (durch Ähnlichkeit). Dephosphoryliert durch Serin/Threonin-Proteinphosphatase 2A, wahrscheinlich an Thr-200. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. CAMK Ser/Thr-Proteinkinase-Familie. CaMK-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinase-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Starke Lokalisation in bestimmten neuronalen Zellkernen. In Spermatiden assoziiert mit Chromatin und Kernmatrix. Untereinheit: Monomer (aufgrund von Ähnlichkeit). Interagiert mit der katalytischen Untereinheit der Serin/Threonin-Proteinphosphatase 2A, PPP2CA oder PPP2CB. Die Interaktion mit PP2CA oder PP2CB schließt die Bindung an Ca²⁺/Calmodulin aus. Gewebespezifität: Wird in epithelialem Ovarialkarzinomgewebe exprimiert. |