Cacna2d4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cacna2d4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab07819
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:CACNA2D4
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , , , ,
Cacna2d4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CACNA2D4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Cacna2d4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname CACNA2D4
alternative Namen CACNA2D4; Voltage-dependent calcium channel subunit alpha-2/delta-4; Voltage-gated calcium channel subunit alpha-2/delta-4
Gene ID 93589
SwissProt ID Q7Z3S7
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen CACNA2D4 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 548–597
Anwendung
Anwendung WB,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,ELISA 1:10000-1:20000
Molekulargewicht 130kDa
Forschungsgebiet
MAPK_ERK_Growth;MAPK_G_Protein;Cardiac muscle contraction;Hypertrophic cardiomyopathy (HCM);Arrhythmogenic right ventricular cardiomyopathy (ARVC);Dilated cardiomyopathy;
Hintergrund
Calciumkanal-Hilfsuntereinheit α2δ4 (CACNA2D4) Homo sapiens. Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der α2/δ-Untereinheitenfamilie, ein Protein des spannungsabhängigen Calciumkanalkomplexes. Calciumkanäle vermitteln den Einstrom von Calciumionen in die Zelle bei Membranpolarisation und bestehen aus einem Komplex von α1-, α2/δ-, β- und γ-Untereinheiten im Verhältnis 1:1:1:1. Es existieren verschiedene Varianten jeder dieser Untereinheiten, die entweder von ähnlichen Genen exprimiert werden oder durch alternatives Spleißen entstehen. Untersuchungen an einem sehr ähnlichen Protein im Kaninchen deuten darauf hin, dass das hier beschriebene Protein in α2- und δ-Untereinheiten gespalten wird. Alternative transkriptionelle Spleißvarianten dieses Gens wurden beobachtet, sind aber noch nicht vollständig charakterisiert. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Krankheit: Defekte im CACNA2D4-Gen sind die Ursache der retinalen Zapfendystrophie 4 (RCD4) [MIM:610478]. RCD4 ist durch minimale Symptome gekennzeichnet, abgesehen von einer langsam fortschreitenden Abnahme der Sehschärfe. Die MIDAS-ähnliche Struktur in der VWFA-Domäne bindet zweiwertige Metallkationen und ist für den Transport der α-1-Untereinheit (CACNA1) zur Plasmamembran mittels eines Integrin-ähnlichen Schalters erforderlich. Die α-2/δ-Untereinheit spannungsabhängiger Calciumkanäle reguliert die Calciumstromdichte und die Aktivierungs-/Inaktivierungskinetik des Calciumkanals. Im Gegensatz zu CACNA2D1 und CACNA2D2 bindet sie kein Gabapentin, ein Antiepileptikum. Sie kann proteolytisch in die über Disulfidbrücken verbundenen Untereinheiten α-2-4 und δ-4 gespalten werden. Es ist jedoch unklar, ob eine solche Spaltung tatsächlich in vivo stattfindet und eine funktionelle Rolle spielt. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der Calciumkanal-Untereinheiten α2/δ. Ähnlichkeit: Enthält eine Cache-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine VWFA-Domäne. Untereinheit: Dimer aus α2-2- und δ2-Ketten; Disulfid-verknüpft. Spannungsabhängige Calciumkanäle sind Multisubunit-Komplexe, bestehend aus den Untereinheiten α1 (CACNA1), α2 (CACNA2D), β (CACNB) und δ (CACNA2D) im Verhältnis 1:1:1:1 (wahrscheinlich). Interagiert mit CACNA1C und CACNB3. Gewebespezifität: Wird vorwiegend in bestimmten endokrinen Zellen exprimiert. Kommt in den Paneth-Zellen des Dünndarms vor. Außerdem vorhanden in den Erythroblasten der fetalen Leber, in den Zellen der Zona reticularis der Nebenniere und in den Basophilen der Hypophyse. In geringen Mengen in einigen Hirnregionen wie dem Kleinhirn (auf Proteinebene) vorhanden.
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