Calmodulin Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CALM1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Calmodulin Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CALM1 |
| alternative Namen | CALM1; CALM; CAM; CAM1; CALM2; CAM2; CAMB; CALM3; CALML2; CAM3; CAMC; CAMIII; Calmodulin; CaM |
| Gene ID | 801/805/808 |
| SwissProt ID | P62158 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem Calmodulin, hergestellt. Aminosäurebereich: 46–95 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
| Calcium;Phosphatidylinositol signaling system;Oocyte meiosis;Vascular smooth muscle contraction;Long-term potentiation;Neurotrophin;Olfactory transduction;Insulin_Receptor;GnRH;Melanogenesis;Alzheimer's disease;Glioma; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der EF-Hand-Calcium-bindenden Proteinfamilie. Es ist eines von drei Genen, die für ein identisches Calcium-bindendes Protein kodieren, welches eine der vier Untereinheiten der Phosphorylase-Kinase ist. Zwei Pseudogene wurden auf Chromosom 7 und X identifiziert. Für dieses Gen wurden mehrere Transkriptvarianten gefunden, die für verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Okt. 2009] Funktion: Calmodulin vermittelt die Regulation einer Vielzahl von Enzymen und anderen Proteinen durch Ca²⁺. Zu den Enzymen, die durch den Calmodulin-Ca²⁺-Komplex stimuliert werden, gehören verschiedene Proteinkinasen und Phosphatasen. Zusammen mit CEP110 und Centrin ist es an einem genetischen Signalweg beteiligt, der den Zentrosomenzyklus und den Ablauf der Zytokinese reguliert. Dieses Protein besitzt vier funktionelle Calcium-Bindungsstellen. Phosphorylierung und Ubiquitinierung führen zu einer verminderten Aktivität. Es gehört zur Calmodulin-Familie und enthält vier EF-Hand-Domänen. Während der Interphase ist es in der gesamten Zelle verteilt, während der Mitose lokalisiert es sich jedoch stark an den Spindelpolen und den Spindel-Mikrotubuli. Es interagiert mit MYO1C (aufgrund von Ähnlichkeit) sowie mit CEP97, CEP110, TTN/Titin und SRY. |