Calreticulin (3B4) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CALR
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Calreticulin (3B4) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CALR |
| alternative Namen | CALR; CRT; FLJ26680; RO; SSA; cC1Qr; CRP55; CRTC; HACBP; |
| Gene ID | 811 |
| SwissProt ID | P27797 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des menschlichen Calreticulins |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,FC,IP |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:2000,IHC 1:50-1:200,ICC/IF 1:100-1:200,FC 1:20-1:50,IP 1:20-1:50 |
| Molekulargewicht | 48kDa |
Forschungsgebiet
| Tags & Cell Markers; Subcellular Markers; Organelles; ER |
Hintergrund
| Calcium ist ein universelles Signalmolekül, das an vielen zellulären Funktionen wie Zellmotilität, Stoffwechsel, Proteinmodifikation, Proteinfaltung und Apoptose beteiligt ist. Es wird im endoplasmatischen Retikulum (ER) gespeichert, wo es durch Calcium-bindende Chaperone wie Calnexin und Calreticulin gepuffert und über den IP3-Rezeptor freigesetzt wird. Calreticulin ist ein Calcium-bindendes Chaperon, das über den Calreticulin/Calnexin-Zyklus die Faltung, die Oligomerisierung und die Qualitätskontrolle im ER fördert. Dieses Lektin interagiert transient mit nahezu allen monoglucosylierten Glykoproteinen, die im ER synthetisiert werden (PubMed:7876246). Es interagiert mit der DNA-Bindungsdomäne von NR3C1 und vermittelt dessen Export aus dem Zellkern (PubMed:11149926). Es ist an der Regulation der mütterlichen Genexpression beteiligt und könnte aufgrund von Ähnlichkeiten über die Regulation der Calciumhomöostase an der Oozytenreifung beteiligt sein. Ist in den kortikalen Granula nicht aktivierter Oozyten vorhanden, wird während der kortikalen Reaktion als Antwort auf die Oozytenaktivierung exozytiert und könnte an der Blockierung der Polyspermie beteiligt sein (durch Ähnlichkeit). |