Caspase-1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CASP1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Caspase-1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG,Kappa |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | PBS, 50 % Glycerin, 0,05 % Proclin 300, 0,05 % Schutzprotein |
| Reinigung | Protein A |
Antigeninformation
| Genname | CASP1 |
| alternative Namen | IL1BC IL1BCE |
| Gene ID | 834 |
| SwissProt ID | P29466 |
| Immunogen | Rekombinantes Protein der humanen Caspase-1 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA,IP |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:2000-1:10000,IHC 1:200-1:1000,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000,IP 1:50-1:200 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:45kD;Observed MW:45kD |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Zelllokalisierung: Zytoplasma. Caspase 1 (CASP1) Homo sapiens. Dieses Gen kodiert für ein Protein, das zur Familie der Cystein-Asparaginsäure-Proteasen (Caspase) gehört. Die sequentielle Aktivierung von Caspasen spielt eine zentrale Rolle in der Ausführungsphase der Apoptose. Caspasen liegen als inaktive Proenzyme vor, die durch proteolytische Prozessierung an konservierten Aspartatresten in zwei Untereinheiten, eine große und eine kleine, gespalten werden. Diese dimerisieren zum aktiven Enzym. Dieses Gen wurde aufgrund seiner Fähigkeit identifiziert, den inaktiven Vorläufer von Interleukin-1, einem Zytokin, das an Prozessen wie Entzündungen, septischem Schock und Wundheilung beteiligt ist, proteolytisch zu spalten und zu aktivieren. Es wurde gezeigt, dass dieses Gen die Apoptose induziert und möglicherweise in verschiedenen Entwicklungsstadien aktiv ist. Studien an einem ähnlichen Gen in der Maus deuten auf eine Rolle in der Pathogenese der Huntington-Krankheit hin. Alternatives Spleißen führt zu Transkriptvarianten, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, März 2012] |