Caspase 9(3-20) Maus-monoklonaler Antikörper

Caspase 9(3-20) Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM07955
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte, Sonstige
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:CASP9
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Caspase 9(3-20) Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte, Sonstige
Genname
CASP9
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Caspase 9(3-20) Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte, Sonstige
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer PBS, pH 7,4, mit 0,5 % Schutzprotein, 0,02 % neuartigem Konservierungsmittel N als Konservierungsmittel und 50 % Glycerin.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname CASP9
alternative Namen CASP9; MCH6; Caspase-9; CASP-9; Apoptotic protease Mch-6; Apoptotic protease-activating factor 3; APAF-3; ICE-like apoptotic protease 6; ICE-LAP6
Gene ID 842
SwissProt ID P55211
Immunogen Synthetisches Peptid der Caspase 9
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF
Verdünnungsverhältnis WB 1:1000-1:5000,IHC 1:50-1:300,ICC/IF 1:100-1:200
Molekulargewicht 46kDa
Forschungsgebiet
p53;Apoptosis_Inhibition;Apoptosis_Mitochondrial;Apoptosis_Overview;VEGF;Alzheimer's disease;Parkinson's disease;Amyotrophic lateral sclerosis (ALS);Huntington's disease;Pathways in cancer;Colorectal cancer;Pancreatic cancer;Endometrial cancer;Prostate cancer;Small cell lung cancer;Non-small cell lung cancer;Viral myocarditis;
Hintergrund
CASP9 kodiert für ein Mitglied der Cystein-Asparaginsäure-Protease-Familie (Caspase). Die sequentielle Aktivierung von Caspasen spielt eine zentrale Rolle in der Ausführungsphase der Apoptose. Caspasen liegen als inaktive Proenzyme vor, die durch proteolytische Prozessierung an konservierten Aspartatresten in zwei Untereinheiten, eine große und eine kleine, gespalten werden. Diese dimerisieren zum aktiven Enzym. Caspase 9 kann durch das Apoptosom, einen Proteinkomplex aus Cytochrom c und dem apoptotischen Peptidase-Aktivierungsfaktor 1 (APAF1), autoproteolytisch prozessiert und aktiviert werden. Dieser Schritt gilt als einer der frühesten in der Caspase-Aktivierungskaskade. Caspase 9 spielt vermutlich eine zentrale Rolle in der Apoptose und wirkt als Tumorsuppressor. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. Katalytische Aktivität: Streng erforderlich ist ein Aspartatrest an Position P1, während Histidin an Position P2 bevorzugt wird. Es besitzt die bevorzugte Spaltsequenz Leu-Gly-His-Asp-|-Xaa. Funktion: Beteiligt an der Aktivierungskaskade der Caspasen, die für die Apoptose verantwortlich sind. Die Bindung von Caspase-9 an Apaf-1 führt zur Aktivierung der Protease, welche anschließend Caspase-3 spaltet und aktiviert. Spaltt proteolytisch Poly(ADP-Ribose)-Polymerase (PARP). Funktion: Isoform 2 ist inaktiv und ein dominant-negativer Inhibitor von Caspase-9. Online-Information: Eintritt von Caspase-9. PTM: Spaltungen an Asp-315 durch Granzym B und an Asp-330 durch Caspase-3 erzeugen die beiden aktiven Untereinheiten. Caspase-8 und -10 können ebenfalls an diesen Prozessen beteiligt sein. Ähnlichkeit: Gehört zur Peptidase-C14A-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine CARD-Domäne. Untereinheit: Heterotetramer, bestehend aus zwei antiparallel angeordneten Heterodimeren, die jeweils aus einer 35 kDa (p35) und einer 10 kDa (p10) Untereinheit gebildet werden. Caspase-9 und APAF1 binden in Gegenwart von Cytochrom C und ATP über ihre jeweiligen NH₂-terminalen CED-3-homologen Domänen aneinander. Interagiert mit den Inhibitoren BIRC2, BIRC4, BIRC5 und BIRC7. Gewebespezifität: Ubiquitär, mit höchster Expression im Herzen, moderater Expression in Leber, Skelettmuskulatur und Pankreas. Geringe Konzentrationen in allen anderen Geweben.
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