Cdc25A (Phospho Ser124) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cdc25A (Phospho Ser124) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab04416
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:CDC25A
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , ,
Cdc25A (Phospho Ser124) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CDC25A
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Cdc25A (Phospho Ser124) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Phosphoryliert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname CDC25A
alternative Namen CDC25A; M-phase inducer phosphatase 1; Dual specificity phosphatase Cdc25A
Gene ID 993
SwissProt ID P30304
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen CDC25A im Bereich der Phosphorylierungsstelle Ser124 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 90–139
Anwendung
Anwendung WB,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:10000
Molekulargewicht 70kDa
Forschungsgebiet
Cell_Cycle_G1S;Cell_Cycle_G2M_DNA;Progesterone-mediated oocyte maturation;
Hintergrund
CDC25A (Cell Division Cycle 25A) ist ein Mitglied der CDC25-Familie der Phosphatasen. Es ist für den Übergang von der G1- zur S-Phase des Zellzyklus erforderlich. Durch die Abspaltung zweier Phosphatgruppen aktiviert es die Cyclin-abhängige Kinase CDC2. CDC25A wird spezifisch als Reaktion auf DNA-Schäden abgebaut, wodurch Zellen mit Chromosomenaberrationen an der Zellteilung gehindert werden. CDC25A ist ein Onkogen, dessen genaue Rolle in der Onkogenese jedoch noch nicht vollständig aufgeklärt ist. Für dieses Gen wurden zwei Transkriptvarianten gefunden, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Katalytische Aktivität: Protein-Tyrosin-Phosphat + H₂O = Protein-Tyrosin + Phosphat. Domäne: Das Phosphodegron-Motiv vermittelt im phosphorylierten Zustand die Interaktion mit spezifischen F-Box-Proteinen. Mutmaßliche Phosphorylierungsstellen an Ser-79 und Ser-82 scheinen für diese Interaktion essenziell zu sein. Enzymregulation: Stimuliert durch Cycline vom Typ B. Funktion: Tyrosin-Proteinphosphatase, die als dosisabhängiger Induktor der Mitoseprogression wirkt. Dephosphoryliert CDC2 direkt und stimuliert dessen Kinaseaktivität. Dephosphoryliert CDK2 auch im Komplex mit Cyclin E in vitro. Posttranslationale Modifikation (PTM): Phosphoryliert durch CHEK1 an Ser-76, Ser-124, Ser-178, Ser-279, Ser-293 und Thr-507 während des Checkpoint-vermittelten Zellzyklusarrests. Phosphoryliert auch durch CHEK2 an Ser-124, Ser-279 und Ser-293 während des Checkpoint-vermittelten Zellzyklusarrests. Die Phosphorylierung an Ser-178 und Thr-507 erzeugt Bindungsstellen für YWHAE/14-3-3 epsilon, welches CDC25A hemmt. Die Phosphorylierung an Ser-76, Ser-124, Ser-178, Ser-279 und Ser-293 kann die Ubiquitin-abhängige Proteolyse von CDC25A fördern. PTM: Ubiquitiniert. Die Assoziation mit den F-Box-Proteinen BTRC und FBXW11 führt zur Ubiquitinierung des Proteins durch CUL1 und zur Proteolyse über den Ubiquitin-abhängigen Proteasom-Weg. Ähnlichkeit: Gehört zur MPI-Phosphatase-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine Rhodanese-Domäne. Untereinheit: Interagiert mit CCNB1/Cyclin B1. Interagiert mit YWHAE/14-3-3 ε im phosphorylierten Zustand. Interagiert spezifisch mit CUL1, wenn CUL1 neddyliert und aktiv ist. Interagiert mit BTRC/BTRCP1 und FBXW11/BTRCP2. Die Wechselwirkungen mit CUL1, BTRC und FBXW11 werden durch DNA-Schäden verstärkt.
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