CdcA4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
CDCA4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | CdcA4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CDCA4 |
| alternative Namen | CDCA4; HEPP; Cell division cycle-associated protein 4; Hematopoietic progenitor protein |
| Gene ID | 55038 |
| SwissProt ID | Q9BXL8 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem CDCA4, hergestellt. Aminosäurebereich: 121–170 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | 26kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das Gen CDCA4 (Cell Division Cycle Associated 4) des Menschen (Homo sapiens) kodiert für ein Protein aus der E2F-Familie der Transkriptionsfaktoren. Dieses Protein reguliert die E2F-abhängige Transkriptionsaktivierung und Zellproliferation, hauptsächlich über den E2F/Retinoblastom-Protein-Signalweg. Es ist außerdem an der Regulation der JUN-Onkogenexpression beteiligt. Das Protein zeigt eine charakteristische Verteilung im Zellkern und im mitotischen Apparat, ist an der Spindelorganisation ab der Prometaphase beteiligt und könnte als Midzone-Faktor bei der Chromosomensegregation oder Zytokinese eine Rolle spielen. Für dieses Gen wurden zwei alternativ gespleißte Transkriptvarianten identifiziert, die für dasselbe Protein kodieren. Auf Chromosom 1 wurden zudem zwei Pseudogene gefunden. [bereitgestellt von RefSeq, Mai 2014] Funktion: Möglicherweise an der Regulation der Zellproliferation über den E2F/RB-Signalweg beteiligt. Könnte an der molekularen Regulation der Differenzierung und Festlegung der Zelllinie hämatopoetischer Stammzellen und Vorläuferzellen beteiligt sein. Induktion: Durch E2F1. Ähnlichkeit: Enthält eine SERTA-Domäne. Gewebespezifität: Höchste Expressionsniveaus in Pankreas, Thymus, Hoden, Milz, Leber, Plazenta und Leukozyten. Relativ niedrige Expressionsniveaus in Lunge, Niere, Prostata, Eierstock, Dünndarm und Dickdarm. Kaum oder gar nicht nachweisbar im Gehirn, Skelettmuskulatur und Herz. |