Cdk4 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CDK4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Cdk4 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CDK4 |
| alternative Namen | CDK4; Cyclin-dependent kinase 4; Cell division protein kinase 4; PSK-J3 |
| Gene ID | 1019 |
| SwissProt ID | P11802 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom N-terminalen Bereich des humanen CDK4 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 1–50 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 35kDa |
Forschungsgebiet
| Cell_Cycle_G1S;Cell_Cycle_G2M_DNA;p53;Tight junction;T_Cell_Receptor;Pathways in cancer;Pancreatic cancer;Glioma;Melanoma;Bladder cancer;Chronic myeloid leukemia;Small cell lung cancer;Non-small cell lung cancer; |
Hintergrund
| Cyclin-abhängige Kinase 4 (CDK4) Homo sapiens. Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Familie der Serin/Threonin-Proteinkinasen. Es weist eine hohe Ähnlichkeit zu den Genprodukten von S. cerevisiae cdc28 und S. pombe cdc2 auf. CDK4 ist eine katalytische Untereinheit des Proteinkinasekomplexes, der für den Übergang von der G1-Phase des Zellzyklus wichtig ist. Die Aktivität dieser Kinase ist auf die G1/S-Phase beschränkt und wird durch die regulatorischen Untereinheiten D-Typ-Cycline und den CDK-Inhibitor p16(INK4a) kontrolliert. CDK4 phosphoryliert das Retinoblastom-Genprodukt (Rb). Mutationen in diesem Gen sowie in verwandten Proteinen wie D-Typ-Cyclinen, p16(INK4a) und Rb sind mit der Tumorentstehung verschiedener Krebsarten assoziiert. Es wurden mehrere Polyadenylierungsstellen dieses Gens beschrieben. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], katalytische Aktivität: ATP + ein Protein = ADP + ein Phosphoprotein., Erkrankung: CDK4-Mutationen sind an der Tumorentstehung beteiligt., Erkrankung: Defekte in CDK4 sind die Ursache des kutanen malignen Melanoms Typ 3 (CMM3) [MIM:609048, 155600]. Das maligne Melanom ist eine bösartige Neubildung von Melanozyten, die de novo oder aus einem bereits bestehenden benignen Nävus entsteht und am häufigsten in der Haut auftritt, aber auch andere Körperstellen betreffen kann., Enzymregulation: Die Phosphorylierung an Thr-172 ist für die enzymatische Aktivität notwendig., Funktion: Wahrscheinlich an der Kontrolle des Zellzyklus beteiligt., Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. CMGC Ser/Thr-Proteinkinasefamilie. CDC2/CDKX-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält 1 Proteinkinasedomäne. Untereinheit: Bildet einen stabilen Komplex mit D-Typ-G1-Cyclinen. Interagiert mit SEI1 und ZNF655/VIK. |