Cdk5 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CDK5
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Cdk5 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CDK5 |
| alternative Namen | CDK5; CDKN5; Cyclin-dependent kinase 5; Cell division protein kinase 5; Serine/threonine-protein kinase PSSALRE; Tau protein kinase II catalytic subunit; TPKII catalytic subunit |
| Gene ID | 1020 |
| SwissProt ID | Q00535 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem CDK5, hergestellt. Aminosäurebereich: 1–50 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | 33kDa |
Forschungsgebiet
| Axon guidance;Alzheimer's disease; |
Hintergrund
| Cyclin-abhängige Kinase 5 (CDK5) Homo sapiens. Dieses Gen kodiert eine Prolin-gerichtete Serin/Threonin-Kinase, die zur Familie der Cyclin-abhängigen Kinasen gehört. Im Gegensatz zu anderen Mitgliedern dieser Familie reguliert das von diesem Gen kodierte Protein den Zellzyklus nicht direkt. Stattdessen ist es, das vorwiegend in postmitotischen Neuronen des zentralen Nervensystems von Säugetieren in hohen Konzentrationen exprimiert wird, an verschiedenen Prozessen wie synaptischer Plastizität und neuronaler Migration beteiligt. Dies geschieht durch die Phosphorylierung von Proteinen, die für die Zytoskelettorganisation, Endozytose und Exozytose sowie Apoptose benötigt werden. Beim Menschen wurde eine Allelvariante des Gens, die zu nicht nachweisbaren Proteinspiegeln führt, mit der letalen autosomal-rezessiven Lissencephalie-7 in Verbindung gebracht. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Mai 2015], Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein., Funktion: Wahrscheinlich an der Zellzykluskontrolle beteiligt. Interagiert mit D1- und D3-Typ-G1-Cyclinen. Kann Histon H1, Tau, MAP2, NF-H und NF-M phosphorylieren. Interagiert außerdem mit p35, welches die Kinase aktiviert., Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. CMGC Ser/Thr-Proteinkinase-Familie. CDC2/CDKX-Subfamilie., Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinase-Domäne., Subzelluläre Lokalisation: Im axonalen Wachstumskegel mit Ausdehnung in die peripheren Lamellipodien., Untereinheit: Heterodimer aus einer katalytischen und einer regulatorischen Untereinheit (p35). Bildet einen trimolekularen Komplex mit CABLES1 und ABL1. Interagiert mit CABLES1 (durch Ähnlichkeit). Interagiert mit AATK. |