Cdk7 (Phospho-Thr170) Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
CDK7
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Cdk7 (Phospho-Thr170) Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CDK7 |
| alternative Namen | CDK7; CAK; CAK1; CDKN7; MO15; STK1; Cyclin-dependent kinase 7; 39 kDa protein kinase; p39 Mo15; CDK-activating kinase 1; Cell division protein kinase 7; Serine/threonine-protein kinase 1; TFIIH basal transcription factor complex kinase subu |
| Gene ID | 1022 |
| SwissProt ID | P50613 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen CDK7 im Bereich der Phosphorylierungsstelle Thr170 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 136–185 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 40kDa |
Forschungsgebiet
| Nucleotide excision repair;Cell_Cycle_G1S;Cell_Cycle_G2M_DNA; |
Hintergrund
| Cyclin-abhängige Kinase 7 (CDK7) Homo sapiens. Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Familie der Cyclin-abhängigen Proteinkinasen (CDK). CDK-Familienmitglieder weisen eine hohe Ähnlichkeit zu den Genprodukten von Saccharomyces cerevisiae cdc28 und Schizosaccharomyces pombe cdc2 auf und sind als wichtige Regulatoren des Zellzyklus bekannt. Dieses Protein bildet einen trimeren Komplex mit Cyclin H und MAT1, der als Cdk-aktivierende Kinase (CAK) fungiert. Es ist ein essenzieller Bestandteil des Transkriptionsfaktors TFIIH, der an der Transkriptionsinitiierung und DNA-Reparatur beteiligt ist. Man geht davon aus, dass dieses Protein eine direkte Verbindung zwischen der Regulation der Transkription und dem Zellzyklus darstellt. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Katalytische Aktivität: ATP + [DNA-abhängige RNA-Polymerase] = ADP + [DNA-abhängige RNA-Polymerase]-Phosphat., Katalytische Aktivität: ATP + ein Protein = ADP + ein Phosphoprotein., Enzymregulation: Inaktivierung durch Phosphorylierung., Funktion: Cyclin-abhängige Kinasen (CDKs) werden durch die Bindung an ein Cyclin aktiviert und vermitteln den Fortschritt durch den Zellzyklus. Jeder Komplex steuert einen spezifischen Übergang zwischen zwei aufeinanderfolgenden Phasen im Zellzyklus. CDK7 ist die katalytische Untereinheit des CDK-aktivierenden Kinase-Komplexes (CAK), einer Serin-Threonin-Kinase. CAK aktiviert die Cyclin-assoziierten Kinasen CDC2/CDK1, CDK2, CDK4 und CDK6 durch Threonin-Phosphorylierung. Der CAK-Komplex, gebunden an den basalen Transkriptionsfaktor Core-TFIIH, aktiviert die RNA-Polymerase II durch Serinphosphorylierung der repetitiven C-terminalen Domäne (CTD) ihrer großen Untereinheit (POLR2A). Dies ermöglicht das Ablösen der RNA vom Promotor und die Verlängerung der Transkripte. CAK ist an der Zellzykluskontrolle und der RNA-Transkription durch die RNA-Polymerase II beteiligt. Seine Expression und Aktivität bleiben während des gesamten Zellzyklus konstant. PTM: Die Phosphorylierung von Ser-164 während der Mitose inaktiviert das Enzym. PTM: Die Phosphorylierung von Thr-170 ist für die Aktivität erforderlich. Ähnlichkeit: CAK gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. CMGC Ser/Thr-Proteinkinase-Familie. CDC2/CDKX-Subfamilie. Ähnlichkeit: CAK enthält eine Proteinkinase-Domäne. Untereinheit: CAK assoziiert primär mit Cyclin H und MAT1 und bildet so den CAK-Komplex. CAK kann sich weiterhin mit dem TFIIH-Kernkomplex assoziieren und den basalen Transkriptionsfaktor TFIIH bilden. Interagiert mit PUF60. Gewebespezifität: Ubiquitär. |