Chemokinrezeptor D6 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
CCBP2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Chemokinrezeptor D6 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CCBP2 |
| alternative Namen | CCBP2; CCR10; CMKBR9; Chemokine-binding protein 2; C-C chemokine receptor D6; Chemokine receptor CCR-10; Chemokine receptor CCR-9; Chemokine-binding protein D6 |
| Gene ID | 1238 |
| SwissProt ID | O00590 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen CCBP2 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 335–384 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 34kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert einen Beta-Chemokinrezeptor, der vermutlich ein Sieben-Transmembran-Protein ist, ähnlich den G-Protein-gekoppelten Rezeptoren. Chemokine und ihre rezeptorvermittelte Signaltransduktion sind entscheidend für die Rekrutierung von Effektorzellen des Immunsystems zum Entzündungsherd. Dieses Gen wird in verschiedenen Geweben und hämatopoetischen Zellen exprimiert. Die Expression dieses Rezeptors in lymphatischen Endothelzellen und seine Überexpression in Gefäßtumoren deuten auf seine Funktion bei der Chemokin-induzierten Rezirkulation von Leukozyten sowie auf mögliche Chemokineffekte auf die Entwicklung und das Wachstum von Gefäßtumoren hin. Dieser Rezeptor scheint die meisten Mitglieder der Beta-Chemokin-Familie zu binden; seine spezifische Funktion ist jedoch noch unbekannt. Das Gen ist auf Chromosom 3p21.3 kartiert, einer Region, die eine Häufung von Chemokinrezeptorgenen umfasst. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Funktion: Rezeptor für Chemokine vom C-C-Typ, einschließlich SCYA2/MCP-1, SCYA3/MIP-1-alpha, SCYA5/RANTES und SCYA7/MCP-3., Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren 1., Gewebespezifität: Wird primär in Plazenta und fetaler Leber exprimiert und in sehr geringen Mengen in Lunge und Lymphknoten gefunden. Kommt in Endothelzellen vor, die afferente Lymphgefäße in Dermis und Lymphknoten auskleiden. Außerdem findet man es in subkapsulären und medullären Lymphsinus, Tonsillenlymphsinus sowie in Lymphgefäßen der Mukosa und Submukosa von Dünn- und Dickdarm und Appendix. Es kommt auch in einigen malignen Gefäßtumoren vor. |