Claudin-4 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
CLDN4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Claudin-4 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CLDN4 |
| alternative Namen | CLDN4; CPER; CPETR1; WBSCR8; Claudin-4; Clostridium perfringens enterotoxin receptor; CPE-R; CPE-receptor; Williams-Beuren syndrome chromosomal region 8 protein |
| Gene ID | 1364 |
| SwissProt ID | O14493 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humanem Claudin 4 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 160–209 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | 28kDa |
Forschungsgebiet
| Cell adhesion molecules (CAMs);Tight junction;Leukocyte transendothelial migration; |
Hintergrund
| Das von diesem intronlosen Gen kodierte Protein gehört zur Claudin-Familie. Claudine sind integrale Membranproteine und Bestandteile der Tight Junctions von Epithelzellen, welche den Transport von gelösten Stoffen und Ionen durch den parazellulären Raum regulieren. Dieses Protein ist ein hochaffiner Rezeptor für das Enterotoxin von Clostridium perfringens (CPE) und spielt möglicherweise eine Rolle bei der Entwicklung und Funktion innerer Organe während der pränatalen und postnatalen Phase. Dieses Gen ist beim Williams-Beuren-Syndrom, einer neurologischen Entwicklungsstörung mit Beteiligung mehrerer Organsysteme, deletiert. [bereitgestellt von RefSeq, Sep 2013] Krankheit: Eine Haploinsuffizienz von CLDN4 könnte die Ursache bestimmter kardiovaskulärer und muskuloskelettaler Anomalien sein, die beim Williams-Beuren-Syndrom (WBS), einer seltenen Entwicklungsstörung, beobachtet werden. Es handelt sich um ein zusammenhängendes Gendeletionssyndrom, das Gene des Chromosomenbandes 7q11.23 betrifft. Funktion: Spielt eine wichtige Rolle bei der Tight-Junction-spezifischen Verödung des Interzellularraums. Ähnlichkeit: Gehört zur Claudin-Familie. Untereinheit: Interagiert direkt mit TJP1/ZO-1, TJP2/ZO-2 und TJP3/ZO-3. |