Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen gespaltene Caspase-4 p20 (Q81)
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
CASP4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen gespaltene Caspase-4 p20 (Q81) |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CASP4 |
| alternative Namen | CASP4; ICH2; Caspase-4; CASP-4; ICE(rel)-II; Protease ICH-2; Protease TX |
| Gene ID | 837 |
| SwissProt ID | P49662 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humaner Caspase 4 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 62–111 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 43+22kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Protein aus der Familie der Cystein-Asparaginsäure-Proteasen (Caspase). Die sequentielle Aktivierung von Caspasen spielt eine zentrale Rolle in der Ausführungsphase der Apoptose. Caspasen liegen als inaktive Proenzyme vor, bestehend aus einer Prodomäne sowie einer großen und einer kleinen Protease-Untereinheit. Die Aktivierung von Caspasen erfordert die proteolytische Spaltung konservierter interner Aspartatreste, wodurch ein heterodimeres Enzym aus der großen und der kleinen Untereinheit entsteht. Diese Caspase kann sowohl ihr eigenes Vorläuferprotein als auch den Caspase-1-Vorläufer spalten und aktivieren. Bei Überexpression induziert dieses Gen die Apoptose. Alternatives Spleißen führt zu Transkriptvarianten, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Katalytische Aktivität: Strikte Notwendigkeit von Aspartat an Position P1. Es besitzt die bevorzugte Spaltsequenz Tyr-Val-Ala-Asp-|-, spaltet aber auch an Asp-Glu-Val-Asp-|-. Funktion: Beteiligt an der Aktivierungskaskade der Caspasen, die für die Apoptose verantwortlich sind. Spaltet Caspase-1. PTM: Die beiden Untereinheiten entstehen aus der Vorläufersequenz durch einen autokatalytischen Mechanismus oder durch Spaltung durch Caspase-8. Ähnlichkeit: Gehört zur Peptidase-C14A-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine CARD-Domäne. Untereinheit: Heterotetramer, bestehend aus zwei antiparallel angeordneten Heterodimeren, die jeweils aus einer kleinen und einer großen Untereinheit gebildet werden. Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert, mit den höchsten Konzentrationen in Milz und Lunge. Mäßige Expression in Herz und Leber, geringe Expression in Skelettmuskulatur, Niere und Hoden. Nicht im Gehirn nachweisbar. |