Coronin 1A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CORO1A
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Coronin 1A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CORO1A |
| alternative Namen | CORO1A; CORO1; Coronin-1A; Coronin-like protein A; Clipin-A; Coronin-like protein p57; Tryptophan aspartate-containing coat protein; TACO |
| Gene ID | 11151 |
| SwissProt ID | P31146 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von Coronin 1A, Aminosäurebereich: 150–230 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 51kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert ein Mitglied der WD-Repeat-Proteinfamilie. WD-Repeats sind minimal konservierte Regionen von etwa 40 Aminosäuren, die typischerweise von Gly-His und Trp-Asp (GH-WD) flankiert werden und die Bildung heterotrimerer oder multiproteinärer Komplexe ermöglichen können. Mitglieder dieser Familie sind an einer Vielzahl zellulärer Prozesse beteiligt, darunter Zellzyklusprogression, Signaltransduktion, Apoptose und Genregulation. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. Ein verwandtes Pseudogen wurde auf Chromosom 16 identifiziert. [bereitgestellt von RefSeq, Sep 2010] Funktion: Es könnte ein wichtiger Bestandteil des Zytoskeletts hochmobiler Zellen sein und sowohl an der Invagination großer Plasmamembranfragmente als auch an der Bildung von Plasmamembranausstülpungen, die an der Zellbewegung beteiligt sind, mitwirken. In mit Mykobakterien infizierten Zellen verhindert die Retention des Proteins an der Phagosomenmembran die Fusion von Phagosomen und Lysosomen. Ähnlichkeit: Gehört zur WD-Repeat-Coronin-Familie. Ähnlichkeit: Enthält 5 WD-Repeats. Subzelluläre Lokalisation: In nicht infizierten Makrophagen assoziiert mit dem kortikalen Mikrotubuli-Netzwerk. In mit Mykobakterien infizierten Makrophagen wird es zunehmend um die mykobakteriellen Phagosomen herum relokalisiert und dort retiniert. Die Retention an der Phagosomenmembran ist strikt von der Lebensfähigkeit der Mykobakterien abhängig und nicht auf eine beeinträchtigte Ansäuerung zurückzuführen. Untereinheit: Bindet Aktin. Gewebespezifität: Wird in Gehirn, Thymus, Milz, Knochenmark und Lymphknoten exprimiert. Niedrige Expression in Lunge und Darm. |