Cot (Phospho-Thr290) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
MAP3K8
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Cot (Phospho-Thr290) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MAP3K8 |
| alternative Namen | MAP3K8; COT; ESTF; Mitogen-activated protein kinase kinase kinase 8; Cancer Osaka thyroid oncogene; Proto-oncogene c-Cot; Serine/threonine-protein kinase cot; Tumor progression locus 2; TPL-2 |
| Gene ID | 1326 |
| SwissProt ID | P41279 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen COT im Bereich der Phosphorylierungsstelle Thr290 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 256–305 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 60kDa |
Forschungsgebiet
| SAPK_JNK; Regulation of Actin Dynamics; T_Cell_Receptor; Cell Growth; Stem cell pathway; Toll_Like; MAPK_ERK_Growth;MAPK_G_Protein; B_Cell_Antigen |
Hintergrund
| Dieses Gen ist ein Onkogen, das für ein Mitglied der Serin/Threonin-Proteinkinasefamilie kodiert. Das kodierte Protein ist im Zytoplasma lokalisiert und kann sowohl den MAP-Kinase- als auch den JNK-Kinase-Signalweg aktivieren. Es wurde gezeigt, dass dieses Protein IκB-Kinasen aktiviert und dadurch die nukleäre Produktion von NF-κB induziert. Zudem fördert es die Produktion von TNF-α und IL-2 während der T-Lymphozyten-Aktivierung. Das Gen kann auch ein nachgeschaltetes, in-frame Translationsstartcodon nutzen und so eine Isoform mit einem kürzeren N-Terminus erzeugen. Diese kürzere Isoform weist eine geringere transformierende Aktivität auf. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten, die für dasselbe Protein kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Sep 2011], Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein., Cofaktor: Magnesium., Entwicklungsstadium: Isoform 1 wird spezifisch während der S- und G2/M-Phase des Zellzyklus aktiviert., Funktion: Erforderlich für die TLR4-Aktivierung des MEK/ERK-Signalwegs. Kann NF-κB 1 durch Stimulierung der Proteasom-vermittelten Proteolyse von NF-κB 1/p105 aktivieren. Spielt eine Rolle im Zellzyklus. Die längere Form besitzt eine gewisse transformierende Aktivität, die jedoch deutlich schwächer ist als die des aktivierten Cot-Onkoproteins., PTM: Autophosphoryliert. Isoform 1 wird hauptsächlich an Serinresten phosphoryliert, Isoform 2 sowohl an Serin- als auch an Threoninresten., Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. STE Serin/Threonin-Proteinkinase-Familie. MAP-Kinase-Kinase-Kinase-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält 1 Proteinkinasedomäne. Untereinheit: Bildet einen ternären Komplex mit NFKB1 und TNIP2. Gewebespezifität: Wird in verschiedenen normalen Geweben und humanen Tumorzelllinien exprimiert. |