Cyclin A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte, Affe
Genname
CCNA1/CCNA2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Cyclin A Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte, Affe |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CCNA1/CCNA2 |
| alternative Namen | CCNA1; Cyclin-A1; CCNA2; CCN1; CCNA; Cyclin-A2; Cyclin-A |
| Gene ID | 8900/890 |
| SwissProt ID | P78396/P20248 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humanem Cyclin A abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 221–270 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 53kDa |
Forschungsgebiet
| AMPK |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur hochkonservierten Cyclin-Familie, deren Mitglieder durch eine ausgeprägte Periodizität ihrer Proteinmenge im Verlauf des Zellzyklus charakterisiert sind. Cycline fungieren als Regulatoren von CDK-Kinasen. Verschiedene Cycline weisen unterschiedliche Expressions- und Abbaumuster auf, die zur zeitlichen Koordination der einzelnen mitotischen Ereignisse beitragen. Das von diesem Gen kodierte Cyclin wurde in Hoden und Gehirn sowie in verschiedenen Leukämie-Zelllinien exprimiert und ist vermutlich primär an der Kontrolle des meiotischen Zellzyklus der Keimbahn beteiligt. Dieses Cyclin bindet sowohl an die CDK2- als auch an die CDC2-Kinasen, die zwei unterschiedliche Kinaseaktivitäten aufweisen – eine in der S-Phase, die andere in der G2-Phase – und somit verschiedene Funktionen im Zellzyklus regulieren. Es wurde festgestellt, dass dieses Cyclin an wichtige Zellzyklusregulatoren wie Proteine der Rb-Familie, den Transkriptionsfaktor E2F-1 und Proteine der p21-Familie bindet. Multientwicklungsstadium: Die Expression steigt in der frühen G1-Phase an und erreicht ihren Höhepunkt während der S- und G2/M-Phase. Funktion: Kann an der Steuerung des Zellzyklus beim Übergang von der G1- zur S-Phase (Start) und von der G2- zur M-Phase (Mitose) beteiligt sein. Möglicherweise ist es primär an der Steuerung des meiotischen Zellzyklus der Keimbahn und zusätzlich an der Steuerung des mitotischen Zellzyklus in einigen somatischen Zellen beteiligt. Ähnlichkeit: Gehört zur Cyclin-Familie. Cyclin-AB-Subfamilie. Untereinheit: Interagiert mit den Proteinkinasen CDK2 und CDC2 und bildet einen Serin/Threonin-Kinase-Holoenzymkomplex. Die Cyclin-Untereinheit verleiht dem Komplex Substratspezifität. Bindet nicht an CDK4 und CDK5 (in vitro). Der Cyclin-A1-CDK2-Komplex interagiert mit dem Transkriptionsfaktor E2F-1 und RB-Proteinen. Bildet einen Komplex mit CDK2, CABLES1 und CCNE1 (aufgrund von Ähnlichkeit). Interagiert mit INCA1 und KLHDC9. Gewebespezifität: Sehr hohe Konzentrationen im Hoden und sehr niedrige Konzentrationen im Gehirn. Auch in myeloiden Leukämie-Zelllinien nachgewiesen. |