Cyclin C (Phospho Ser275) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CCNC
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Cyclin C (Phospho Ser275) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CCNC |
| alternative Namen | CCNC; Cyclin-C; SRB11 homolog; hSRB11 |
| Gene ID | 892 |
| SwissProt ID | P24863 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen Cyclin C im Bereich der Phosphorylierungsstelle Ser275 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 234–283 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 33-37kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Cyclin-Familie. Es interagiert mit der Cyclin-abhängigen Kinase 8 und induziert die Phosphorylierung der C-terminalen Domäne der großen Untereinheit der RNA-Polymerase II. Die mRNA-Konzentration dieses Gens erreicht ihren Höhepunkt in der G1-Phase des Zellzyklus. Für dieses Gen wurden zwei Transkriptvarianten gefunden, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Funktion: Bestandteil des Mediator-Komplexes, eines Koaktivators, der an der regulierten Transkription nahezu aller RNA-Polymerase-II-abhängigen Gene beteiligt ist. Der Mediator fungiert als Brücke, um Informationen von genspezifischen regulatorischen Proteinen an die basale RNA-Polymerase-II-Transkriptionsmaschinerie weiterzuleiten. Er wird durch direkte Interaktionen mit regulatorischen Proteinen an Promotoren rekrutiert und dient als Gerüst für die Bildung eines funktionellen Präinitiationskomplexes mit RNA-Polymerase II und allgemeinen Transkriptionsfaktoren. Bindet an die Cyclin-abhängige Kinase CDK8 und aktiviert diese, welche die CTD (C-terminale Domäne) der großen Untereinheit der RNA-Polymerase II (RNAp II) phosphoryliert, was die Bildung eines Transkriptionsinitiationskomplexes hemmen kann. PTM: Phosphoryliert nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR. Ähnlichkeit: Gehört zur Cyclin-Familie. Cyclin-C-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält eine Cyclin-N-terminale Domäne. Untereinheit: Bestandteil des Mediator-Komplexes, der aus MED1, MED4, MED6, MED7, MED8, MED9, MED10, MED11, MED12, MED13, MED13L, MED14, MED15, MED16, MED17, MED18, MED19, MED20, MED21, MED22, MED23, MED24, MED25, MED26, MED27, MED29, MED30, MED31, CCNC, CDK8 und CDC2L6/CDK11 besteht. Die Untereinheiten MED12, MED13, CCNC und CDK8 bilden ein separates Modul, das als CDK8-Modul bezeichnet wird. Der Mediator mit dem CDK8-Modul ist bei der Unterstützung der Transkriptionsaktivierung weniger aktiv als der Mediator ohne dieses Modul. Einzelne Präparationen des Mediator-Komplexes, denen eine oder mehrere Untereinheiten fehlen, wurden unterschiedlich bezeichnet, beispielsweise als ARC, CRSP, DRIP, PC2, SMCC und TRAP. Das Cylin/CDK-Paar CCNC/CDK8 assoziiert auch mit der großen Untereinheit der RNA-Polymerase II. Gewebespezifität: Höchste Konzentrationen im Pankreas. Hohe Konzentrationen in Herz, Leber, Skelettmuskulatur und Niere. Niedrige Konzentrationen im Gehirn. |